Botschaft 11. Januar 2012

Botschaft 11. Februar 2012

Botschaft 11. März 2012

Botschaft 11. April 2012

Botschaft 11. Mai 2012

Botschaft 11. Juni 2012

Botschaft 11. Juli 2012

Botschaft 11. August 2012

Botschaft 11. September 2012

Botschaft 11. Oktober 2012

Botschaft 11. November 2012

Botschaft 11. Dezember 2012

Botschaft für den 11. Januar 2012 von Vywamus

Meine über alles geliebten Freunde,
bitte lasst uns einen Moment Frieden über unsere Erde senken und all die schweren Gedanken mit weißem Licht durchfluten. Ich danke euch!

 

Ich begrüße euch wie immer, wenn ich Kontakt zu euch haben darf, auch gleich zu Anfang des neuen Jahres wieder mit meiner tiefen Liebe zu euch und überschütte euch mit meiner weißgoldenen Energie, die euch Freude für diesen Tag bringt. Denkt jeden Moment dieses Tages daran, dass ich bei euch bin, und die Freude wird anhalten und euren heutigen Weg begleiten.


Ich begrüße euch und schaue euch tief in eure Augen. Wisst, jeder Mensch ist mir gleich lieb, denn ich erkenne uns alle in der Einheit unseres Seins. Und indem ich in eure Augen schaue, entsteht der Kontakt zu eurer Seele und zumindest eure Seele und ich fühlen uns in diesem Moment auch wie eine Einheit.


Ich begrüße euch und schaue in euer Leben, sehe die vielen Aufgaben, die auf euch warten, und dies nur an diesem einen Tag, den ich euch mit meiner Freude bereichern möchte.

Ja, liebe Freunde, bei all den vielen Aufgaben, die ihr zu erledigen habt, ist es sogar manchmal verwunderlich für uns Geistwesen, dass ihr noch Zeit findet, an uns zu denken. Und vielleicht könnt ihr euch vorstellen, wie sehr wir uns darüber noch zusätzlich freuen.

 

Meine Lieben, vergesst nun für einen Moment die Belastungen eures täglichen Lebens und taucht in unsere Verbindung ein, die euch von eurer Seelenebene erlaubt wurde. Atmet bitte tief die reinen Gedanken der Liebe ein und lasst sie durch euren Körper fließen und Gesundheit und Wohlbefinden mit sich bringen. Solche Momente könnt ihr immer wieder spüren, sobald ihr euch an sie erinnert und der Erinnerung die Möglichkeit gebt, sie zu aktivieren. Indem die Erinnerung aktiviert wird, sind wir geistigen Lichtwesen mit unserer Liebe zur Stelle und heben euch an in die Ebenen der Liebe und Freude.
Nun sind viele von euch durch Krankheiten und Schmerzen gezeichnet. Ihr habt euch in diesen Gedanken verfangen und damit sowohl die Krankheiten wie auch die Schmerzen gefestigt. Dahinter stehen tiefgreifende Verhaltensmuster und Glaubenssätze. Ich möchte euch Mut zusprechen, denn jede Krankheit ist zu heilen. Doch meist ist eine Veränderung der persönlichen Lebensumstände und ganz gewiss der Körper und Seele Schaden bringenden Glaubenssätze vonnöten.


Wer die Botschaften auf meiner Homepage liest, der weiß auch, dass ich zwei irdische Orte gefunden habe, die vielen Menschen, die Heilung suchen, Möglichkeiten dazu offerieren. Bisher ist der zweite Stützpunkt im Norden von Deutschland noch im irdischen Entstehungsstadium begriffen. Der Stützpunkt in Portugal ist bereits fertig und nimmt Menschen auf, die Heilung suchen. Doch auch außerhalb meines Wirkungskreises werden viele Heilzentren angeboten, die genutzt werden können. Lasst euch führen, ihr werdet den richtigen Ort finden, wenn ihr dabei auf euer inneres Gefühl und auf euer Herz achtet. Hier werden die Antworten gegeben, die zu eurem Wohle ausfallen.

Ich habe das erwähnt, weil ich die Hoffnung auf Genesung nähren möchte. Denn gerade jetzt, gerade in diesem laufenden Jahr 2012 ist Gesundung an Körper, Geist und Seele das Gebot, welches zuerst befolgt werden sollte. Verinnerlicht ihr euch die 12 Gebote, die ich euch zu Weihnachten geschenkt habe, erkennt ihr vielleicht, wo eure Gedanken in eine weniger friedvolle Zukunft abgleiten. Und bitte bedenkt, dass jeder eurer Gedanken ein sehr machtvolles Werkzeug für euch ist. Dieses zum Wohle aller eingesetzt, verändert eure ganze Welt in eine Friedenszone.


Ich bin Friedensstifter, und ich bin daran interessiert, ihn überall zu platzieren. Denn Frieden verbreitet Harmonie. Und Harmonie macht Körper, Geist und Seele gesund – dies gilt für alle Aspekte der Göttlichen Quelle. Frieden bringt Verständnis für die bunte Vielfalt des Göttlichen mit sich und eröffnet neue Sichtweisen und eine weitere Entwicklung zurück in die Einheit, von der dann jeder wieder ausschwärmen kann, der es möchte.

 

Ich nehme euch in meine Arme und bringe Frieden in eure Herzen. So sei dieses Jahr von mir dem Göttlichen Frieden gewidmet, der sich bis in alle Winkel eures Planeten ausdehnen möchte. Und vielleicht könnt auch ihr dieses Jahr dem Göttlichen Frieden widmen?

 

Ich segne euch und eure friedvollen An- und Absichten.


Euer Friedensbote und intergalaktischer Bruder

Vywamus

Botschaft für den 11. Februar 2012

Meine geliebten Freunde, ich grüße euch mit all meiner Liebe zu euch.

Ich empfinde viel Freude dabei, euch die Botschaften zum 11. jeden Monats zukommen lassen zu können. Und ich freue mich sehr, dass einige von euch auch darauf warten.

Heute habe ich zwei Lichtgestalten bei mir, die gerne zu euch sprechen möchten. Es sind Erzengel Metatron und Kryon, die große Engelswesenheit, die ihr bestimmt alle kennt. Zuerst möchte Erzengel Metatron zu euch sprechen und danach Kryon.

 

 

 

 

Geliebte Lichter auf der Erde, ich grüße euch mit dem legendären Gruß aus unseren lichten Welten:

„Seid uns herzlich willkommen!“

Ich segne euch und eure Aufgaben auf der Erde, die allumfassend sind. Denn jede Tat von euch steht als erfüllte Aufgabe in unserer Liste der Aufgabenaufstellung.

 

Ich habe heute das Bedürfnis, zu euch zu sprechen, um unseren Kontakt zu festigen. Meine Energie verbindet sich mit euch und dem, was ihr anstrebt. Ich spreche vom Friedenszentrum in Norddeutschland.

Voller Freude sehen wir, dass sich immer wieder Menschen melden, die dort mitmachen möchten. Einige hoffen, dort ihre Aufgabe zu finden – und das werden sie auch. Alle werdet ihr, wenn ihr das so möchtet, in diesem Zentrum Vereinigung mit dem Licht in den Menschen und mit unserem Licht erfahren.

Ich spreche von diesem Zentrum als Zukunftsgeschehen. Doch wir sehen es schon sehr lange aktiv wirken – durch eure mentalen Verbindungen und mit dem Blick in die nahe Zukunft. Die Gründung der Stiftung steht kurz bevor und danach ist es möglich, Spenden einzusammeln, die es möglich machen, die Häuser und das Grundstück für die Station zu erwerben – nach irdischen Maßstäben.

 

Ich gehöre zu den Lichtwesen, denen sehr an diesem Zentrum gelegen ist und ich unterstütze euch alle und die Arbeit in diesem Zentrum mit all meiner Kraft.

Seht der nahen Zukunft bitte mit der Gewissheit entgegen, dass ihr alle noch in diesem Jahr dort eine Einweihung des Zentrums erfahren werdet. Denn wie Vywamus vorausgesagt hat, dass es ca. 3 Jahre dauern wird, bis sich das Zentrum trägt, wird seine Vorhersage, die von einigen der Interessierten nur eingeschränkt verstanden worden ist, im Jahre 2012 Realität auf der Erde werden.

 

Ein Zentrum trägt sich durch Geld und durch die Menschen, die ihre Kraft und ihre Liebe dort einbringen. Frieden zu wahren in allen erdenklichen Situationen ist für Menschen schwierig, wenn ihnen die Weitsicht über das irdische Geschehen fehlt. Und unsere engsten Mitarbeiter mussten darauf vorbereitet werden, Frieden wahren zu können. Sie mussten eine Schulung aus unseren Reihen durchlaufen und das haben sie mit großem Erfolg getan.

Ich selbst werde in beiden Zentren, in Norddeutschland und in Portugal zunächst durch Petronella Einweihungen vornehmen und später zusätzlich durch von mir Eingeweihte, die eine Zeit der Schulung durchlaufen haben, die ca. 3 Jahre dauern wird. Ja, liebe Lichtkinder, es wird immer wieder Schulungen geben von den Meistern, die sich dort etablieren und durch darauf vorbereitete Kanäle sprechen und handeln werden.

 

Das ist das, was in naher Zukunft geschehen wird. Und ich möchte euch sagen, dass ich mich außerordentlich auf unsere Treffen freue und die Verbindung zwischen uns herbeidenke.

Doch nun möchte euch Kryon noch einiges sagen.

 

Voller Liebe

bin ich

euer

Erzengel Metatron

Geliebte Kinder der göttlichen Eltern auf der Erde, ich grüße euch. Die meisten von euch kennen mich, denn ich habe mich gleich zu Beginn des Goldenen Zeitalters gemeldet und habe durch Kanäle immer wieder Botschaften von mir übermitteln lassen. Doch viele meiner Botschaften sind ebenso einseitig interpretiert worden, wie die Botschaften anderer Lichtwesen.

Nun, es war eine Zeit des Umgewöhnens an die stetig steigenden Schwingungsebenen auf der Erde, und ich habe fleißig geholfen, durch unsere Aktivitäten der Reinigung niedrig schwingender Erdgebiete, der Erde in die höheren Ebenen hinaufzuhelfen. Es ist mir gelungen, auch letztendlich durch die vielen Lichtanhänger, die der Erde helfen aufzusteigen.

 

Nun seid ihr ja fleißig dabei, ein Friedenszentrum besonderer Art einzurichten. Ich möchte euch wissen lassen, dass auch ich in diesem Zentrum wirken werde und zuvor bereits Wege beschritten habe, die es euch ermöglichen, euren Plan schnellstens umzusetzen. Habt Vertrauen.

Ich bin meinem Lichtbruder Vywamus sehr dankbar, dass er den Mut hatte, Petronella um die Mitarbeit zu bitten und ihr die weitere Abwicklung durch ihre Channeltätigkeit zu übertragen.

Und ich danke Petronella, das sie diese Aufgabe angenommen hat und die vielen vorbereitenden Situationen schließlich gemeistert hat.

 

Ich wünsche euch allen, dass ihr den Frieden immer mehr in euren Herzen verankern könnt und auf diese Weise unserem gemeinsamen Wohle dient, so wie wir es einst vereinbart haben.

 

Seid gesegnet und denkt daran, dass ihr Auserwählte seid, die ihre besondere Aufgabe des Friedenbewahrens bereits begonnen haben, zu erfüllen.

 

Ich bin euer Freund, Berater, Vertrauter und Lichtverwandter

Kryon

Ich bin sehr berührt durch die Worte und die Unterstützung unserer lieben Engel. Euch, ihr lieben Freunde, möchte ich gerne in meine Arme nehmen und mit meiner Liebe überfluten.

Seid auch mir alle von Herzen willkommen.

 

In tiefer Liebe zu euch allen

Vywamus

Botschaft für den 11. März 2012 von Jesus

Jesus spricht und handelt:

 

Voller Freude umarme ich euch zur Begrüßung und kräftige auf diese einfache Weise eure eigene Körperkraft. Ich hebe euch an auf eine weitere Ebene, die ihr auf dem Weg zu eurer Heimat passieren dürft.

Im Moment stehe ich in Jork über dem Haupthaus unseres neuen Zentrums und breite meine strahlenden Hände der Liebe über das Anwesen aus und jeder von euch, der hinzukommen möchte, wird in dieses Strahlen eingegliedert. Und auch über diesen Weg findet die Verbindung statt, die ihr bereits in den Meditationen angestrebt und erfahren habt.

Ich liebe es immer noch, zu heilen. Und jeder von euch kann doch auch von meiner Heilkraft ein wenig gebrauchen oder täusche ich mich?

Ihr alle wartet sehnsüchtig auf den Bezugstermin, das sehe ich überdeutlich. Doch habt noch ein wenig Geduld.

Jeder von euch hat in seinem täglichen Leben viele Aufgaben zu erfüllen, und jeder durfte in den vergangenen Jahren immer wieder lernen, in seinem Leben Frieden zu integrieren.

Einige möchten ihre Aufgaben ablegen und stattdessen andere übernehmen. Das ist legitim und verständlich. Doch bitte bedenkt, dass ihr euren Lebensweg und eure Aufgaben, die ihr auf diesem bisher erfüllt habt, mit der Ausrichtung auf ein Arbeiten in unserem Friedenszentrum gewählt hattet. Jede Erfahrung, die ihr dabei gemacht habt, wird in der Zukunft auf die eine oder andere Weise gebraucht. Und habt ihr euch während oder nach der täglichen Erfüllung dieser Aufgaben energielos gefühlt, so lasst mich euch bitte helfen, diese Energie wieder aufzufüllen.

Seht, liebe Menschen, ihr, die ihr euch so gefühlt habt, habt eure Energie laufend abgegeben, weil euch oft der Sinn und somit auch die Freude an der Erfüllung eurer Aufgaben gefehlt haben. Und ich hoffe, dass ihr nun wieder Freude empfinden könnt. Alles dient einem Zweck. Das habe ich bereits in meiner Inkarnation als Jesus versucht, euch zu lehren. In meiner Gegenwart habt ihr meine Worte annehmen können, war ich jedoch euren Blicken entschwunden haben sich einige wieder sehr schwer getan.

Doch in einem Friedenszentrum zu arbeiten, bedarf einer sehr guten Vorbereitung, wenn dieses Zentrum Bestand haben soll. Und dieses Zentrum soll einen dauerhaften Bestand haben, denn hier werden einige sehr wichtige Begegnungen stattfinden, die eine neue irdische Zukunft betrifft.

Ich spreche von der Entwicklung in einen friedvollen Planeten, der zurzeit alles andere als friedvoll ist.

Wir können nur helfen, Frieden auf ihm zu erreichen, indem wir selbst diesen Frieden ausstrahlen. Und zum Frieden gehört auch die Freude, die Lebensfreude, hinzu. Es gehört dazu, alles, was einem begegnet, als Fügung zu erkennen, wenn auch von allen selbst ausgesandt, so ist diese Fügung in der Weise zu erkennen, dass sie alles Leben zu mehr Bewusstheit und mehr sozialer Verbundenheit führt.

Ich bitte euch, mir zu gestatten, euch in der letzten Phase vor der Eröffnung des Zentrums Unterstützung zu gewähren und den Frieden in euch immer wieder zu stabilisieren, sollte es euch einen Moment lang anders scheinen. Ein Gedanke an mich genügt und ihr werdet euch schnell besser fühlen. Und weitergehend bin ich gerne bereit, euch in einem Moment der Ruhe auch zu zeigen, was den Frieden gestört hat. Doch bedenkt, dass ich euch das zeige, was euch selbst als Störenfried entlarvt, so ungern einige dies auch annehmen mögen.

 

Ich habe euch nun Hilfe angeboten, die ihr annehmen dürft. So habe ich für heute meine Mission beendet und hoffe, dass viele von euch mit mir in einen tieferen Kontakt treten werden.

 

Ich segne euch und meine Liebe zu euch heilt euch auf allen Ebenen eures Seins.

Euer

Bruder

Jesus

Botschaft für den 11. April 2012 von Vywamus

Seid mir wieder von Herzen gegrüßt, liebe Friedensapostel. Meine Freude euch wieder gegenübersitzen zu dürfen ist noch größer geworden, und ich sehe, dass sie auch bei euch gewachsen ist. Wir sind inzwischen noch vertrauter geworden, was uns unserem gemeinsamen Ziel unserer Friedenszusammenarbeit erheblich näher gebracht hat.


Trotz der bisher schon sehr langen Wartezeit, bis das Zentrum endlich auch in der irdischen Welt einen gemeinsamen Arbeitsort ermöglicht, seid ihr fast alle dabei geblieben, bereit für die Aufgaben, die auf euch zukommen werden. Das ist ein wunderschönes Gefühl für mich und all die anderen Geistwesen, die im Zentrum mit uns arbeiten werden.

 

Ich möchte heute etwas zu eurer Wahrnehmungsfähigkeit sagen.
Die Osterwoche ist gerade vorüber und einige von euch hatten mit euch unerklärlichen Disharmonien zu kämpfen, die zum Teil noch bis in diese Woche hineinreichen. Die Disharmonien, über die ich spreche, sind unerklärliche Kältegefühle, die den ganzen Körper heimsuchten. Es ist eine Kälte, die im Inneren ihren Ursprung hat. Weder ist es das Wetter oder sind es Verstorbene, die ihr wahrnehmen könnt. Es ist eine Kälte, der eine unbeschreibliche Angst zugrunde liegt.
Bei manchen begann die Kälte am Gründonnerstag, bei manchen am Karfreitag, bei anderen wiederum schon einige Tage vorher. Die Kälte hat unmittelbar mit dem Tod von Jesus vor ca. 2000 Jahren zu tun.
Ihr hattet eine letzte Zusammenkunft, die euch als das letzte Abendmahl bekannt gemacht worden ist. Alle die, die jetzt diese Botschaft lesen, waren damals dabei. Und diejenigen, die zum engeren Kreis um Jesus gehörten, haben in diesem Jahr 2012 in der Karwoche die Zellerinnerung leben müssen. Die Verzweiflung und die Angst vor der Zukunft, die ihr damals hattet, haben euch alle wieder berührt. Eure Wahrnehmung dieser lange vergangenen Erlebnisse des Schreckens zählte zu den unbewussten Wahrnehmungen. Nur wenige von euch haben bewusst wahrgenommen, woher die Kälte wirklich kam.


Vor 2012 Jahren ist Jesus in den irdischen Tod gegangen. Er tat dies freiwillig – doch die wenigsten haben es erkannt. Sie haben Jesus als Opfer gesehen und sich selbst sehr schuldig gefühlt, weil sie still gehalten haben.  Es war ein legendäres Ereignis um Jesus Tod. Und ihr hattet beim letzten Abendmahl verabredet, dass ihr euch alle zu Ostern im Jahre 2012 wiedertreffen wolltet. Jeder Mensch auf seine Weise. Im menschlichen Körper in der heutigen Zeit haben nur wenige Menschen sich daran erinnert, was sie einst vor so vielen Jahren mit Jesus verabredet haben. Die Wahrnehmung der Menschen ist schon groß, doch für die Zeit vor dem jetzigen Leben ist sie nur gering.


Jesus selbst hätte zu euch sprechen können, doch er bat mich, das zu tun, denn er hat den Schmerz, den seine damaligen Anhänger wieder empfinden könnten, wenn sie sich zu erinnern beginnen, gering halten wollen. Und trotzdem ist er bei einigen von euch sehr heftig.


Ich möchte nun einen Teil seiner Abschiedsrede, die er beim letzten Abendmahl gehalten hat, in der deutschen Übersetzung wiedergeben, denn wer von euch spricht noch das damalige Hebräisch, das in der Sprache der Essener ebenfalls mit einem Dialekt behaftet war, wie es wohl in allen Sprachen der Welt ist?

Letzter Teil der Abschiedsrede von Jesus:


Meine geliebten Brüder und Schwestern, ich danke euch für euer heutiges Erscheinen. Segen sei in euch, um euch, und die Verbindung mit mir sei für alle Zeiten in euch verankert. Spürt meine Liebe, und lasst mich niederknien, um der Erde zu danken, dass sie meine Füße hat über sich laufen lassen, ich küsse eure Füße, die mir so viele Meilen gefolgt sind und ich danke Gott, dem ich mich als sein Sohn für alle Zeiten als Lichtarbeiter verpflichtet habe. Ich habe dies aus meinem Herzen getan und liebe meine Aufgabe über alles.
Ich bin für alle Wesen da, und ich habe die Fähigkeit erworben, alle Wesen, gleich welcher Ansicht oder mit welcher Aufgabe sie gesegnet sind, zu lieben. Ich tue es aus vollem Herzen. Ich liebe euch alle und es wird mir schwer, diesen Abend als unseren letzten auf der Erde zu dieser Zeit zu erleben.
Meine geliebten Brüder und Schwestern, ich habe euch viel Wissen vermittelt, doch ich habe auch erkannt, dass nur wenige von euch damals den tiefen Inhalt dieses Wissens verstanden haben, darum werden wir einst im Jahre 2012, wenn die Menschen begonnen haben, ihre Wahrnehmung wieder anzunehmen und sie weiter auszuweiten, das vollenden können, was wir in den letzten Jahren begonnen haben zu verbreiten.
Wir werden dann viele Engel und Lichtmeister an unserer Seite haben, die mit uns arbeiten werden. Doch diese Arbeit wird anders sein als die, die wir bisher geleistet haben. Denn viele von euch haben sich bis dahin zu großartigen Heilhelfern entwickelt, die auf verschiedenste Weise den Menschen helfen werden, an ihre tiefsten Wunden zu gelangen um sie heilen zu können.
Verfolgungen wie wir sie heute kennengelernt haben, wird es dann, wenn überhaupt, nur mit Worten geben. Erst am Ende des Jahres 2012 wird es soweit sein, dass ein irdischer Ort, an dem wir uns alle regelmäßig treffen können, für uns bereit steht. Ich selbst wache über diesen Ort bereits jetzt, obwohl er verwüstet werden wird und erst nach und nach wieder aufgebaut sein wird. Nach meinem Tod wache ich aus der Ebene heraus, auf der ich mich dann befinde und helfe, die hohe Schwingung immer wieder zu halten und sogar noch weiter zu erhöhen.
Meine Arbeit auf der Erde ist nun getan. Ich habe euch erweckt und gebe euch frei in eure eigene Entwicklung. Sie wird hart werden, doch am Ende haben wir uns alle wieder gefunden. Lasst dann bitte alle menschlichen Gefühle der Missgunst fallen und erkennt euch untereinander wieder. Fallt euch voller Freude um den Hals und erneuert, wenn euch danach ist, das Versprechen, alle Lebewesen zu ehren und so zu akzeptieren wie sie sind.
Bedenkt dabei bitte, dass doch jeder eine bestimmte Rolle zu spielen hat und jetzt bitte ich euch, mich aus meiner Rolle zu entlassen.
Die beiden wichtigsten Frauen in meinem Leben, meine geliebte Frau Maria-Magdalena und meine Mutter Maria übergebe ich eurer Obhut, denn sie werden Schutz brauchen, sowie alle aus unserer Gemeinschaft. Helft euch gegenseitig, damit die meisten unserer Brüder und Schwestern überleben können. Nach meinem Tod werden große Unruhen entstehen und das Volk der Essener wird in alle Welt verstreut werden oder den irdischen Tod finden.


Jesus hebt seine Hände und segnet noch einmal alle Anwesenden.


Ich möchte jetzt jedem von euch einen Kuss auf die Stirn drücken und ihn ein letztes Mal umarmen.

 

 

Mit diesen Worten möchte ich euch jetzt allein lassen. Taucht ruhig tief in die damalige schöne Zeit mit Jesus ab und ihr werdet erleben, dass sich die Kälte zurückzieht.


Ich umarme euch alle und danke euch für eure Bereitschaft, Jesus in der neuen Zeit wieder mit euch gemeinsam wirken zu lassen.

 

Voller Freude und Liebe zu euch
Euer Bruder

Vywamus

Botschaft für den 11. Mai 2012 von Vywamus

Hallo meine lieben, verehrten Freunde. Ich, Vywamus, begrüße euch wieder alle voller Liebe und mit einer tiefempfundenen Freude in meinem Herzen, die ich jetzt wie immer an euch weitergebe.


Ich sehe eure Spannung. Wird er wohl heute etwas zu unserem Zentrum sagen? Na, was glaubt ihr?
JAAAAAAAAAA!


Meine Lieben, eure versteckte Ungeduld, die ihr so tapfer als Geduld tarnen möchtet, ist für mich schon sehr deutlich spürbar und zu sehen. Doch ich muss euch loben, denn ihr werdet immer besser darin, die Tarnung aufzugeben und die Geduld wirklich zu leben.
Ich gebe immer gerne Nachrichten der Freude an die Menschen weiter und tue es auch jetzt.

Eine freudige Nachricht ist die, dass Petronella ihr neues Buch und die dazugehörende CD fertig hat. Jetzt liegt die Arbeit noch beim Falk-Verlag, der das Buch bald zu euch bringen wird. Da Petronellas Arbeit daran erst einmal getan ist, hat sie wieder mehr Zeit, sich jetzt unserem Anliegen zu widmen. Meine Freude darüber ist wahrlich groß.

 

Eine weitere freudige Nachricht ist die, dass nach meiner letzten Botschaft viele von euch die Erklärung ihres Zustandes auch in ihr Herz aufgenommen haben. Das war eine große Leistung, die doch bedeutete, eine Widerstandsbewegung größten Ausmaßes zur Transformation zu bringen und damit der Auflösung des Schmerzes, der so vielen von euch angehaftet hat, den Weg frei zu machen. Es ist euch fast allen geglückt. Die Widerstandsbewegung hat wirklich immens große Blockaden geschaffen, die daraus resultierte, dass ihr euch damals in großer Zahl gegen den Tod und das zunächst vermeintliche Ende dieser Friedensbewegung um Jesus herum gewehrt habt. Die Größe dieser Blockade ist durch viele gleichklingende Emotionen und Gedanken erschaffen worden. Und das ist schon sehr groß, nicht wahr?

 

Eine weitere freudige Botschaft ist die, dass immer mehr Essener zusammenkommen – und hier stelle ich die Verbindung zu den Friedensaposteln her, die bereits damals in dieser Weise tätig waren, wie sie heute auch tätig sind. Doch heute tun sie es mit mehr Verständnis und mit dem Gefühl, sich den Situationen, die ihnen eventuell erschwerend zu sein scheinen, in geistiger Freiheit stellen zu können. Diese Gruppe, die einst mit Jesus zusammengekommen ist und die, die zuvor die Wege für die Nachkommen freigemacht hat, gehört zu den Friedensarbeitern der intergalaktischen Föderationen und somit auch zu dem, was wir in Jork tun werden. Jork gehört zu unserer gemeinsamen Föderation des Friedens, die überall wirkt.
Habt ihr die letzte Botschaft in meiner Homepage genau gelesen, so ist euch sicher aufgefallen, dass Jesus vorhersagte, dass noch im Jahre 2012 ein Gebäude zur Verfügung stehen wird, in dem wir alle uns regelmäßig treffen können. Ja, auch ich werde immer anwesend sein. Und mit zunehmender Verschmelzung des Physischen mit dem Feinstofflichen werde ich für euch immer sichtbarer werden – jedoch auch die anderen Wesenheiten, die uns dort besuchen werden.
Nun, das sind die vertröstenden, schönen Worte, die ich immer leicht finde und an euch weitergeben kann, doch das, was ihr wirklich wissen wollt, sind die Fakten zu dem Projekt.


Zunächst einmal, es ist ein sehr großes Vorhaben, das wir in eurer Realität gemeinsam starten werden. Wir benötigen innere Ruhe, einen guten, irdisch realen Blickwinkel zur Betrachtung und das Wichtigste, wir brauchen Geduld und einen festen Glauben daran, dass sich alles zusammenfügt, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist.
Wir arbeiten hier aufs Intensivste daran, dass dieser Zeitpunkt nun sehr schnell da ist.
Zunächst muss immer noch die Stiftung gegründet werden. Dazu ist Geld notwendig, wie euch schon mitgeteilt wurde.
Ich habe gesagt, dass das, was ihr an materiellen Gütern zur Verfügung habt, eures bleiben wird, was bedeutet, dass wir andere Geldquellen zu öffnen haben.
Nun, das ist euch bekannt, und ich wollte es hier lediglich noch einmal betonen.
Trotzdem darf jeder, der dies möchte, Geld spenden. Es gab bereits Spender, denen ich hier einmal von Herzen danken möchte.
Wer gerne spenden möchte, der sollte bitte Kontakt zu Petronella aufnehmen, damit sie die Kontodaten an euch weitergeben kann.
Auch kleine Tropfen können schließlich zu einem See werden.
Das Geld, das für die Gebäude aufgebracht werden muss, wird zusammenkommen, sobald die Stiftung in die amtlichen Dokumente eingetragen ist.
Seht das Geld zu euch fließen und wisst, es kommt in eurer Realität zu euch, damit die Gebäude auch dort erworben werden können.

 

Doch jetzt möchte ich noch etwas anderes mit euch besprechen.
Ich bitte euch, die unmittelbare und ein wenig mehr in der Ferne liegende Zukunft in den rosafarbenen Strahl der Liebe einzubetten, indem ihr unser Vorhaben an die Quelle weitergebt und sie darum bittet, dass sie euch helfen möge, euren Lebenstraum schon sehr bald beginnen zu können. Und bedenkt dabei, dass je mehr gleichklingende Gedanken dort ankommen, umso stärker wirkt der gemeinsame Wunsch, der dann auch vorrangig erfüllt wird.
Die Quelle erfüllt alle Herzenswünsche. Seht, auch wir haben unsere Herzenswünsche immer wieder erfüllt bekommen, und jetzt seid ihr wieder einmal dran, eure, verbunden mit der Freude an unserem Vorhaben erfüllt zu bekommen.
Stellt diese Bitte in einer der Meditationen in den nächsten Tagen und dann lasst wieder los. Bleibt möglichst erwartungsfrei. Seht euch alle gemeinsam in diesem Farbstrahl und wisst, dass ihr mit dieser Liebe – gegenseitig vereint – zum Wohle aller arbeiten werdet. Von nun an stellt euch bei jeder Meditation die Farbe Rosa vor und seht uns alle dort wirken, wo wir es schon sehr bald tun werden.
Das bedeutet, dass die Meditationen weitergehen sollten. Denkt daran, vereintes Wirken lässt Wunder entstehen.

 

Ich freue mich auf euch, auf jeden von euch und sende meinen goldenen Farbstrahl zu euch, der mit dem Rot des Jesusstrahls und dem Gold-Orange, den Flammen von Erzengel Metatron angefüllt ist.


Unser aller Dank gilt jedem, der an die Verwirklichung unseres gemeinsamen Traums glaubt. Alles, was euch daran hindert, wird euch vom Verstand suggeriert. Er ist jedoch erst dann wirkungsvoll einzusetzen, wenn irdische Situationen zur irdischen Manifestation seiner bedürfen. Dann ist er das wertvollste Werkzeug, das uns allen zur Verfügung steht.

 

So bitte ich euch noch um ein wenig Geduld und ich danke euch dafür. Seit nahezu drei Jahren arbeiten wir gemeinsam im geistigen Bereich, und nun kommt die große Geburt in eure Realität hinein zustande.


Ich liebe euch


Euer

Vywamus

Botschaft für den 11. Juni 2012 von Vywamus

Willkommen auf meiner Seite, ihr lieben Menschen, die ihr mir so wundervolle Freunde geworden seid. Ich grüße euch von ganzem Herzen und freue mich unendlich, dass ich wieder zu euch sprechen darf.
Liebe und Frieden sei mit euch und lasse eure Herzen höher schlagen!


Regen wasche die Straßen in die Zukunft sauber von all dem Leid, dem Blut der Verletzten und Verstorbenen, die in großer Zahl bei Bürgerkriegen zu Tode kamen. Neue Systeme wurden angestrebt, doch viele der tapferen Vorkämpfer für die Neue Zeit haben dabei ihr Leben lassen müssen.
Ich bitte euch, einen kleinen Moment mit mir dieser Toten zu gedenken. Doch lenkt bitte eure liebevollen Gedanken auch zu den Überlebenden dieser Kriege, denn sie erfahren gerade heftige seelische Schmerzen.

Menschen sterben gerade jetzt in großer Zahl, denn es gibt auch die verheerenden Naturkatastrophen in großer Zahl, die Menschen ebenfalls in den Tod verhelfen.


Es scheint, dass das Leid auf der Welt statt abzunehmen immer größer wird.
Es findet eine große globale Karma-Bereinigung statt. Ich bitte euch, das zu berücksichtigen, wenn ihr wieder eine Schreckensbotschaft durch die Nachrichtenwelt erfahrt, und euch vielleicht wieder dagegen wehren möchtet oder euch ohnmächtig fühlt.


Vertrauen in das zu haben, was geschieht, scheint den Menschen sehr schwer zu fallen. So lange Schaden von euch ferngehalten wird und es andere trifft, so lange ist es ein wenig einfacher, zu vertrauen, doch in dem Moment, in dem der Schaden auch euch trifft, vergesst auch ihr fast immer, dass das, was geschieht, wohl seine Richtigkeit hat.


Der menschliche Wille will sich immer noch durchsetzen ohne die göttlichen Kräfte zum Wohle aller wirken zu lassen. Und die Vorstellung einer heilen Welt ist bei jedem Menschen anders. Einige Gedanken stimmen mit denen von anderen überein, doch trotzdem fehlt der tolerante Einklang, der die Individualität aller Gedanken und Andersartigkeit der Menschen akzeptiert. Es fehlt immer noch der Frieden in den Herzen der meisten Menschen. Jedes andere Denken wird immer noch unter die Lupe genommen und beurteilt. Es fällt einfach schwer, zu akzeptieren, was Gottes Plan und Wille ist. Und so geschehen viele im Grunde vermeidbare Situationen, die euch heftig reagieren lassen, damit ihr lernt!


Je höher ihr angehoben werdet, umso schneller wird euch das einholen, was ihr an Schaden verursacht habt. Das ist Transformation auf der fortgeschrittenen Ebene.


Ihr, die ihr diese Worte lest, seid alle Lichtarbeiter, gleichgültig in welcher Richtung ihr euch bewegt. Und da ihr noch höher angehoben seid als die anderen Menschen, die sich gegen die Lichtarbeit des spirituellen Meisterwegs entschieden haben, geschieht euch emotional mehr als anderen. Und es geschieht euch schneller und heftiger.
Solltet ihr in einer emotionalen Situation stecken, die ihr selbst kaum begreifen könnt, so übergebt euren Willen Gott und Göttin und bittet sie, euch die Situation zu erklären. Auch Meister Saint Germain, ich und alle spirituellen Helfer aus unseren Höhen werden euch schnelle Erkenntnis bringen, wenn ihr sie darum bittet.


Die Emotionen, die jetzt noch heftig in euch wirken, die Zwischenmenschlichen Schwierigkeiten, die euch nun noch heftiger begegnen, haben mit der immer schneller ansteigenden Schwingungsspirale zu tun, in der ihr euch befindet. Und immer haben die Emotionen den Anspruch, reingewaschen werden zu wollen.
Ich sehe einige von euch, die sich damit überfordert und hilflos fühlen. Ihr bekommt Hilfe! Vertraut mir bitte! Ich sehe euch alle und bin an eurer Seite. Und so schwer euch euer Weg zu sein scheint, er wird letztlich zu eurem Wohle gereinigt und hell sein, was die Sicht in die Zukunft deutlicher und wahr werden lässt.


Vertraut - und Frieden wird sich in euch ausbreiten können – und alles wird gut! Akzeptiert und helft euch gegenseitig.


Ich liebe euch unendlich.

 

Euer Friedensbotschafter

Vywamus

Botschaft für den 11. Juli 2012 von Vywamus

Ich grüße euch aus meinem liebenden Herzen heraus, meine so sehr geliebten und verehrten Freunde. Ich hoffe, dass ihr mir die kleine Verspätung meiner Botschaft vergebt. Petronella war mit vielen Dingen beschäftigt, die unter anderem auch mit dem Friedenszentrum zu tun hatten.


Wieder einmal ist ein Monat ins Land gezogen und hat viel Veränderung für unser gemeinsames Zentrum des Friedens und der Heilung gebracht.
Zum einen sind Gelder geflossen, die uns die Gründung der Stiftung ermöglichen (uns fehlt allerdings noch ein Name für die Stiftung - wenn euch Namen einfallen, so wäre es schön, wenn ihr diese an Petronella weitergeben würdet). Ich könnte das auch allein tun, doch ich liebe Gemeinschaftsarbeit, die immer wieder Einheitsgefühle bewirken kann.
Zum anderen haben sich mehr Menschen gefunden, die bei uns mitmachen möchten. Mein Herz ist davon sehr berührt worden, und ich glaube, dass es euch ebenso ergeht, wenn ihr sie bereitwillig willkommen heißt, was auch ich hiermit tue. Ich öffne mein Herz immer weiter und sende euch allen meine tiefempfundene Liebe. Bitte bedient euch und nehmt so viel davon in euer Herz auf wie ihr könnt.
Frieden sei mit euch und mit eurem Geiste, geliebte göttliche Geschwister.


Frieden, verbunden mit einer ganzheitlichen Gesundung eurer Körper und denen von den Menschen, die den Weg zu euch finden, um ihr Leben und alles, was damit verbunden ist, besser zu verstehen, ist das Ziel, welches wir anstreben – für uns alle auf der Erde und in allen Universen. Mit diesem Frieden geht ein tiefes Gefühl von Freude einher und es bringt uns dahin, dieses Gefühl immer wieder erleben zu wollen.
Das ist der Idealzustand, doch um ihn zu erreichen, sind bestimmte Verhaltensmuster zu erkennen, die den Menschen verbieten, Freude zu empfinden – ja, verbieten, das habt ihr richtig gelesen.


In den meisten unserer lieben Leser sind diese Verbote in den Zellen zu erkennen, weil sie selbst sie irgendwann programmiert haben. Und so gehen viele Menschen immer wieder den Weg, sich schwere Schicksale und schwerste Erfahrungen für ihre Leben auszusuchen. Das habt ihr eine sehr lange Zeit geübt.
Die Neue Zeit des Goldenen Lichtes ermöglicht euch jedoch, diese Schwere aufzulösen und selbst die jetzt zu lebenden Lebenspläne derart umzugestalten, dass die Schwere aus eurem jetzigen Leben in pure Dankbarkeit euch selbst gegenüber und Anerkennung eurer immensen Kraft, Schwere tragen zu können, umgewandelt werden können. Auf diese Weise wird dann auch wieder ein Weg beschritten, der euch hilft, euch selbst wieder so zu lieben, wie ihr es einst getan habt.


Ich sehe Verwirrung bei einigen von euch, fehlt euch doch eine Bedienungsanleitung für das, was euch auf zukommt.
Gestattet mir doch bitte, dass ich euch dabei helfe und somit die Bedienungsanleitung ersetze. Ich tue dies, indem ich immer wieder kurzzeitig die euch eigene tiefe Freude aktiviere und in euch das Gefühl des Friedens zurücklasse.


Es ist die Verbundenheit, die uns alle trägt, wenn wir uns das erst einmal bewusst machen und das dazugehörende Gefühl annehmen. Es ist euch erlaubt, doch ihr selbst solltet es euch ebenfalls erlauben. Ganz gleich für was ihr euch eventuell noch schuldig fühlt, ihr dürft es trotzdem annehmen.
Ich freue mich auf unsere Begegnung.

 

Nun lasst mich noch etwas zum Zentrum sagen: Ich bin hochbeglückt, dass es jetzt auch für euch sichtbarer wird. Die Meditationen, in denen so viele von euch mit unseren geliebten Meistern, Engeln und mir zusammengekommen sind, haben im wahrsten Sinne Früchte getragen. Trotzdem bitte ich euch, auch weiterhin an den Meditationen teilzunehmen, so oft es euer Herz und euer Zeitrahmen erlaubt.


Einige von euch haben ein kleines Gefäß aufgestellt, in das sie mindestens einen Cent gelegt haben – mit dem Gedanken, dass dieser Cent weitere anzieht und alles für das Zentrum sein soll, und damit ist das Geld für die Stiftung zusammengekommen, weniger des Cents wegen als der Energie der Freude, die mit dieser Geste aktiviert wurde. Ich hätte euch das auch schon früher sagen können, doch eine bestimmte Entwicklung eurer Friedensbereitschaft musste zunächst abgeschlossen sein. Wenn der eine oder andere sich auch gerne so einbringen möchte, nehme ich diese Aktion gerne an.

 

Jeder Einzelne von euch wird von allen getragen und ein wundervolles Zusammengehörigkeitsgefühl hat sich entwickelt. Natürlich ist das eine oder andere noch nachzubessern, doch das Gesamtbild ist wunderschön anzusehen - mit der roten Strahlung von Jesus, der goldenen von mir, der violetten von St. Germain und den vielen anderen Strahlen der anderen Meister und Engel – und das helle Licht, welches ihr uns entgegenstrahlt.


Voller Freude schaue ich euch an und empfange den Frieden, den ihr immer häufiger aussendet. Ich danke euch dafür.


Schaut, wie alles auf der Erde, so sollte auch unser Zentrum ein Exempel sein. Es ist geglückt. Die vielen Friedensprojekte, die Heilzentren und was ihr alles ins Leben gerufen habt, sind wundervolle unterstützende Maßnahmen, die es uns jetzt ermöglichen, ein Friedens- und Heilzentrum aufzubauen, das umfassend für die menschlichen Bedürfnisse sein wird.


Jeder von euch wird für die Mitarbeit eingestellt, der dies auch wirklich von Herzen gern möchte.
Einige haben in diesem Plan ihren eigentlichen Lebenssinn entdeckt und sehnen sich danach, dort Zuhause und glücklich sein zu können. Andere wollen gern in ihrem jetzigen zu Hause bleiben. Es ist alles möglich. Ich werde zu gegebener Zeit nähere Auskünfte dazu erteilen. Ihr wisst doch, alles geschieht zur rechten Zeit und so vertraut darauf, dass ihr bald wieder von mir hört.


Sollten Unklarheiten ob meiner Worte bei euch bestehen, so meldet euch bitte bei Petronella, die euch gerne hilft, Klarheit zu erlangen – solltet ihr selbst von euch glauben, zu wenig unserer geistigen Stimmen zu hören.


Für heute beschließe ich jetzt meine Botschaft und freue mich auf die weiteren Zusammenkünfte mit euch.

Gott und Göttin segnen euch, und ich darf mich anschließen.
Ich liebe euch alle von Herzen und sage nun:
BIS BALD!


Euer
Friedensbote

Vywamus

Botschaft für den 11. August 2012 von Vywamus

Geliebte Freunde,
wieder einmal bin ich voller Freude über unsere Begegnung. Ich grüße euch und lasse die Freude über euch rieseln. Ich hoffe doch, dass das bei euch allen zu einem zarten oder stärkeren Kribbeln auf eurer Haut führt.


Wer es mir erlaubt, den umarme ich jetzt und spende ihm Frieden in sein Herz, der sich in den gesamten Körper ausdehnt und ihn entspannt.


Entspannt euch und nehmt immer mehr Frieden auf.

 

                                              FRIEDEN, FRIEDEN, FRIEDEN sei mit euch!

 

Liebe Freunde, ich habe euch heute endlich die Botschaft zu übermitteln, dass der Stiftungsname steht. Stiftung: „Herzen im Frieden“.


Nun müssen Formulare ausgefüllt werden, Gespräche mit den zuständigen Behörden geführt werden (falls nicht schon geführt) und das bedeutet, dass wir uns bald auf weiteren Internetseiten begegnen werden.
Wir alle – sowohl aus den geistigen Ebenen als auch aus den irdischen – sind vollauf damit beschäftigt, bereits den nächsten Schritt zu manifestieren, der uns dann ans Ziel bringt, damit wir alle unsere Heilaufgaben, doch auch die administrativen Aufgaben angehen können. Denn außer denen, die anderen Menschen helfen möchten wieder heil zu werden, sind einige unter euch, die ihre Kraft der Organisation des gesamten Apparates zur Verfügung zu stellen bereit sind.


Herzen im Frieden sagt ja aus, dass der Mensch sich heil fühlt – und das ist unser Bestreben, denn ein heiler Mensch empfindet Frieden, und da er ihn auch stets lebt, sendet er ihn nach außen. So können immer mehr Menschen erreicht werden und die Friedensspirale verbindet sich mit allen anderen auf der Erde. Auf diese Weise ist es möglich, dass die Erde das vorhergesagte Paradies sein wird.


Vielleicht könnt ihr in diesem Moment die Schwingungen der Freude von Mutter Erde spüren. Lasst sie ruhig Besitz von euch ergreifen. Auch das ist Friedensarbeit.


Ja, und da bin ich gleich bei der nächsten Botschaft, die im Grunde eine Bitte an euch ist: Ich bitte einen Jeden von euch ganz tief in seinem Herzen Frieden miteinander zu schließen. Und jeder von euch hat immer noch unausgeglichene Schwingungen, die Ablehnung oder gar Verurteilung eines anderen Menschen zeigen.


Wenn ein anderer Mensch euch dazu bringt, in diese Schwingungen hineinzufallen, so wendet euch an Erzengel Michael, Erzengel Uriel, Meister Lenduce oder an mich, um euch klar zu zeigen, was der Grund für diese niedrige Schwingung ist.
Doch auch alle anderen Meister und Engel sind dazu in der Lage. Sucht euch aus, mit wem ihr diesbezüglich in Kontakt treten möchtet.


Ich bitte euch, wirklich zu erkennen, dass ihr es selbst seid, die sich mit alten Mustern versorgt haben und diese durch Schwierigkeiten mit anderen Menschen gezeigt bekommen.
Also denkt immer daran, wer mit dem Finger auf andere zeigt, der zeigt mit drei Fingern auf sich selbst. Und hier habt ihr eine Weisheit, die euer physischer Körper überdeutlich zeigt.


Jeder Mensch gestaltet sich seine eigene Welt mit vielen, vielen Bildern. Und euer Gegenüber arbeitet für euch als Spiegel und für sich selbst in der gleichen Weise wie ihr dies für euch tut. Er gestaltet sich seine eigene Welt mit seinen Bildern.
Immer noch gibt es unter euch Menschen, die dies zu wenig verstehen. Das ist durchaus verständlich. Wir aus den geistigen Welten können euch nur mit kleinen Schrittchen weiterhelfen, damit ihr selbst erkennt – wie ich immer sage: Mit Herz und Verstand!
Alle noch so kleinen Erkenntnisse bringen alle Wesen weiter.


Ich danke euch von ganzem Herzen und bitte euch, meine mahnenden Worte in euer Herz einzulassen.

Seid mir gesegnet, ihr, die ihr mir so sehr ans Herz gewachsen seid.


Voller Liebe und Mitgefühl


BIN ICH
EUER
Friedensbotschafter, euer Freund und Lichtbruder

Vywamus

Nachsatz: Ganz nebenbei möchte ich doch erwähnen, dass Petronella und ich mit dem neuen Buch: Die Kunst des Channelns Band 4, begonnen haben, welches in etwa den Haupttitel tragen wird: Die vergessene Weisheit……..! Dies sei als Hinweis gedacht für jene, die schon auf die Fortsetzung warten.


Ich liebe euch

Botschaft für den 11. September 2012 von Vywamus

Seid mir von ganzem Herzen gegrüßt liebe treue Gefährten. Ich bin euch mittlerweile so nahe, dass ihr mich alle fühlen könnt, wenn ihr euch einen kleinen Moment darauf konzentriert.


Einige von euch „hören“ mich sogar hin und wieder. Ja, die Welten wachsen immer mehr zusammen und wir geistigen Wesen fühlen uns weniger von euch abgerückt. Das ist ebenso zu fühlen, wie ihr das Getrenntsein empfindet. Habt ihr das geglaubt? Ja, auch wir empfinden „getrennt sein“. Trotz unseres Wissens um die Illusion erleben wir immer wieder, dass Menschen, die sich selbst im Lichte Zuhause glauben, sich voller Schrecken von uns abwenden, sobald wir uns als Lichtwesen manifestieren. Wir warten geduldig bis diese Menschen ihre Angst vor dem Licht und seiner starken Liebe verloren haben. Doch fühlen wir diese Trennung schon mit ein wenig Herzschmerz.


Immer noch sitzt die große Angst vor Strafen aus der geistigen Welt fest in diesen Menschen verankert. Allerdings ist sie so tief verankert, dass der Mensch sie kaum als Angst erkennt.
Doch trotz all der Hindernisse, die einer geistigen Vereinigung von Lichtwesen und Menschen manchmal im Wege stehen können, findet sie immer häufiger und mit immer mehr Menschen statt. Denkt bitte alle immer wieder daran, dass ihr herzlich willkommen seid und das, ohne eure Geschichten hier bewertet zu bekommen.


Die Angst vor Strafen aus der geistigen Welt ist die Angst vor euch selbst. Denn ihr seid immer noch eure härtesten Richter. Und auch im Ausdenken von Strafen seid ihr sehr kreativ und meist unerbittlich. Ein intuitives Wissen teilt euch eure eigene Unerbittlichkeit immer mit, in Träumen oder, würdet ihr euch selbst stets beobachten können, in jeder Verurteilung, die ihr anderen Menschen oder Situationen zukommen lasst.


Ja, noch immer ist es so, und es ist auch erstaunlich, dass so viele Menschen, und gerade diejenigen, die stets nach dem Lichte streben, so lange an diesen „Gewohnheiten“ festhalten. Das Wissen um die eigenen Beurteilungshärten anderen gegenüber erklärt vielleicht, warum so viele Menschen gebückt durchs Leben gehen. Es bedeutet, dass sie euch allen sagen möchten: Schaut her, ich bin so sehr mit Schuld beladen, dass  ich mich dieser Schuld auch mit meinem physischen Körper beuge. Denn, meine lieben Freunde, das, was ihr im anderen seht, bekommt ihr von ihm gespiegelt. Selbst ein Mörder spiegelt euch einige eurer harten Seiten. Er hat sie sozusagen für euch ausgelebt. In eurem Inneren habt ihr dies mit einigen eurer Seiten selbst getan. Und für diese Dinge fühlt ihr euch schuldig wie auch für vieles andere. Trotzdem ist es schon in Ordnung, einen Mörder sozusagen festzuhalten. Doch tut es mit gütigen Gedanken und achtet auch seinen Erfahrungsweg. So kann man sich durchaus auch selbst von seinen harten Strukturen heilen.


Ach, liebe Freunde, lasst diese angebliche Schuld doch einfach los und macht euch bewusst, dass ihr auch mit diesen Taten, die euch schuldig fühlen lassen, anderen gedient habt. Doch auch euch selbst, denn ihr wolltet die Schuldgefühle ebenso wie alle Gefühle auf einer sehr tiefen Ebene empfinden. Schuldgefühle hindern euch daran, eure göttliche Größe zu erkennen. Ihr habt lange darunter gelitten, doch jetzt ist die Zeit gekommen, sich selbst als das göttliche Wesen anzuerkennen, das jeder ist.


Loslassen, eure Göttlichkeit wieder erkennen und euer Selbstwertgefühl wieder aufbauen, ist das große Thema der Neuen Zeit! Doch tröstet euch, die ihr darin noch weitere Entwicklung erfahren möchtet, ihr seid viele Menschen, die im Moment den gleichen Entwicklungsweg haben. Macht euch auch das bitte bewusst. Viele Brüder und Schwestern gehen diesen Weg gemeinsam mit euch, doch in ihrer Vorstellung gehen sie ihn jeweils alleine. So tragt ihr euch gemeinsam – und dies, ohne es bisher gewusst zu haben.


Jeder Mensch, der sich dafür entscheidet, seinen Selbstwert wieder anzuerkennen und seine Schuld loszulassen, trägt dazu bei, den anderen bei dieser Entscheidung zu helfen. Denn auch in diesem Falle wirken eure auf euch selbst bezogenen Entscheidungen wie eine Spirale, die weitere Entscheidungen der gleichen Grundidee  anzieht.


Warum teile ich euch das mit?
Natürlich aus einem besonderen Grund – wie immer!


Liebe Freunde, es geht mir um das Thema GELD und GUT!
Ja, wer hätte das gedacht?


In den meisten Fällen hat ein stark unterdrücktes Selbstwertgefühl tatsächlich auch mit mangelndem Vertrauen in die göttliche Verteilung der irdischen Güter zu tun. Und dieses Denken, das aus alten Zeiten stammt, in denen ihr vielfach Armutsgelübde abgelegt hattet, habt ihr euch für die Strafen, die ihr im nächsten Leben ausleben wolltet, zunutze gemacht. Ihr habt diese Vorstellungen in euren Lebensplan eingebaut und damit die Türen für viel Leid, Missgunst und Neid geöffnet. Ich höre euch schon protestieren – denn wer will schon diese von euch als so schlecht bewerteten „Gedanken und vielfach auch Verhaltensweisen“ in sich tragen? Doch wer ehrlich zu sich selbst sein möchte, der sollte auch wissen, dass es viele Wege gibt, diese Strukturen vor sich selbst zu verstecken und sich somit selbst zu belügen. Dazu gehört zum Beispiel auch der Weg, sich bewusst arm zu zeigen, damit niemand je auf den Gedanken kommen könnte, ihn anzubetteln oder gar zu bestehlen. Doch ihr Lieben, die sich gerne auf diese Weise zeigen, Gottes Wege sind undurchschaubar und immer hat er Überraschungen parat, die euch trotz all eurer Vorsicht doch in diese Situationen bringen können, dass ihr zum Beispiel bestohlen werdet. Natürlich ist das jetzt nur ein kleines Beispiel, doch zeigt auch das, dass ihr euch im Armutsdenken bewegt, und damit blockiert ihr den Geldzufluss.


Dieses Denken habt ihr in vielen Leben erlernt, in denen ihr religiösen Gemeinschaften gedient habt, die unbedingten Gehorsam von euch verlangt haben. Seht ihr, wie treu ihr seid? Treu den Menschen, die euch dies abverlangt haben. Erkennt ihr, dass es die Menschen waren, die in Gottes Namen solche Gelübde und ein Armutsverhalten von euch verlangt haben? Es waren Menschen! Gott lässt jedem Menschen auch  finanziellen Reichtum zukommen. Seid einfach bereit, ihn zu empfangen. Doch die Glaubenssätze, die euch immer wieder einschränken und die Beurteilungen der Menschen, die viel Leid mit Geld erschaffen haben, lassen euch im Armutsbewusstsein verbleiben.


Nun denkt ihr vielleicht, dass es doch sowieso gleichgültig ist, ob ihr das zuvor Gesagte noch verändert, denn das Geld fällt ja bald weg. So wurde es verkündet und ihr glaubt auch fest daran, weil ihr glaubt, dass sich die Welt dann verändern wird. So wird es in ferner Zukunft sein. Doch dann wird es immer noch HAB und GUT geben, das ihr ebenso behandeln könnt, wie ihr es heute mit dem Geld und dem Gut tut. Ihr werdet andere Wege finden, wieder ein Tauschmittel  einzusetzen. Wer sollte etwas dagegen haben.
Was ist so verwerflich daran, auch Reichtum zu erlangen, der im Irdischen verankert sein darf? Freunde, denkt doch auch mal daran, was man Gutes tun kann, wenn man das Geld willkommen heißt!


Gutes tun kann auch bedeuten, dass man sein Geld denen zukommen lässt, die bedürftig sind und noch in ihrer schuldbeladenen Situation feststecken. Denkt an das, was durch eure Großzügigkeit geschehen kann.
Gerade beim Thema Geld und Gut sind eure Bewertungsstrukturen von unerbittlicher Härte. Und damit schadet ihr euch selbst am meisten. Es liegt in meinem Interesse, euch zu helfen, die Härte aufzuweichen und dabei zu erreichen, dass ihr die unterdrückten Schuldgefühle und die Angst auflösen könnt. Nehmt doch an, was Gott euch schenkt, sei es durch die Möglichkeit, Geld durch Arbeit zu bekommen oder auf andere Weise. Es sind alles Geschenke!


Ich kann in diesen wenigen Zeilen nur einiges andeuten oder beschreiben, doch trotzdem sollten meine Worte einiges bei euch in Bewegung setzen, und das wird schließlich dem Wohle aller dienen. Eines Tages seid ihr wirklich in der Lage, Güter so zu verteilen, dass jeder das bekommt, wonach er sich sehnt. Doch bis dahin nehmt doch bitte auch die Hinweise aus der geistigen Welt an, die euch dabei helfen, diesen Weg bis zu dem erwähnten Ziel gehen zu können.


An meiner Seite befinden sich Erzengel Uriel und Erzengel Zadkiel, die euch in den nächsten Wochen dabei unterstützen – so ihr das auch wollt – zu erkennen, wo ihr noch blockiert seid. Die härtesten Strukturen sind so gut versteckt, dass man sie kaum als zu sich selbst gehörig erkennen kann und dadurch weiter an ihnen zu tragen hat. Erzengel Michael hilft euch, sobald ihr erkannt habt, loszulassen, was euch von den Gedanken, die aus Güte und Mitgefühl bestehen, zurückhält.


Ich bitte euch, an diesem Geschehen teilzunehmen und damit wieder ein Stück näher an das Ziel des paradiesischen Zustands auf der Erde zu gelangen.

 

Mit übergroßer Liebe für jeden Einzelnen von euch
BIN ICH

Vywamus

Euer göttlicher Friedensbote, der gelernt hat, in allen Wesen das göttliche Licht strahlen zu sehen und alle Wesen als göttliche Wesen zu erkennen, gleich welche Rollen sie zu spielen haben.
Ich danke euch, dass ihr meine Worte gelesen habt und wünsche euch eine friedvolle Zeit.  

Botschaft für den 11. Oktober 2012 von Vywamus

Meine über alles geliebten Freunde, ich bin ein wenig verspätet dran. Bitte vergebt mir die Verspätung. Was ist geschehen? Mein Kanal ist gesund und mittlerweile auch wieder munter. Diese Besorgnis könnt ihr loslassen.


Lasst mich euch zunächst wieder einmal von Herzen und mit all meiner Liebe zu euch begrüßen. Danke, dass ihr auf der Erde seid und der Ganzheit dient, und ich danke vor allem dafür, dass ihr so großes Interesse an meinem Wunschprojekt bekundet. Es fühlt sich wie seidige Luft, durchdrungen mit zartem Eukalyptusgeruch an, was ich in unserer Verbundenheit immer wieder wahrnehme. Jetzt dürft ihr sagen: das ist sicher eine Erinnerung, und – ja – ihr habt Recht!  Dieser Geruch erinnert mich an die Verbundenheit allen Seins, an einige meiner Leben auf anderen Planeten und zieht mich in die Atmosphäre der Erde.
Dort, wo die Luft noch weitgehend rein ist, dort findet man diesen Geruch zu bestimmten Zeiten. Es sind Orte auf der Erde, die höher schwingen als andere, wo sich „Industriemüll“ und menschliches Elend angesammelt hat. Es wäre schön, wenn ihr noch weitere Lichtanker in diese Gebiete senden würdet.
Doch meine heutige Botschaft ist eher ein Bericht, der weniger mit der irdischen Umwelt als mit dem Geschehen zu tun hat, was die Verspätung verursachte. Ich hätte euch bereits vor einem Monat darauf aufmerksam machen können, doch ich lasse allem Geschehen gerne den Spielraum für eine freie Entwicklung -  wenn auch begrenzt, denn dies verlangt eure Zeitschiene.


Nun, was ist geschehen?
Am 22.9.2012 fand eine Zusammenkunft von Menschen statt, die ich kurz vorher durch Petronella habe benachrichtigen lassen. Es ging um eine Zusammenkunft, bei der sich Mitglieder unseres Projektes und Interessierte treffen sollten, die sich näher kennenlernen und miteinander sprechen sollten. So war der Grundgedanke. Auch hier habe ich denjenigen, die informiert worden sind, die Freiheit gelassen, sich für eine Teilnahme zu entscheiden. Immerhin sind 36 Menschen zusammengekommen, die sich einander angenähert haben.  Einige kannten sich bereits, andere begegneten sich zum ersten Mal – in ihrem jetzigen Leben.
Die Entwicklung der Gespräche war sehr interessant für uns geistige Wesen – und wir haben nach anfänglichen Begrüßungs- und kurzen Erklärungs-Channelings den Dingen ihren Lauf gelassen. Der Zweck dieses Treffens war, einige Menschen zusammenzubringen, die sich voneinander abgewendet hatten und einige die sich in freundschaftlicher Verbundenheit wiedertreffen sollten. Ich habe die Herzen von allen erreicht und bin überaus dankbar, dass diese Menschen beim Treffen alle in Verbundenheit gewirkt haben, was kaum einem von ihnen bewusst geworden ist.


Des Weiteren haben sich einige dieser Menschen, die sehr tiefgreifende Probleme hatten, an Petronella gewandt, die Antwort geben konnte und ihnen weitergeholfen hat. So war das Treffen ein wunderschönes und obendrein von Erfolg gekrönt.
Wer diesem Treffen ferngeblieben ist, durch die unterschiedlichsten Gründe, der bekommt neue Gelegenheiten, an denen er dann erscheinen kann, wenn er möchte.


Karla de la Barre hat ihre Wohnung zur Verfügung gestellt. Danke liebste Karla. Der Raum für das Treffen war also begrenzt, und die 36 Menschen haben ihn ausgefüllt. Ich habe diejenigen an diesen Ort „geleitet“, die durch das Treffen weiter in ihren inneren Frieden gebracht werden sollten. Bei anderen haben wir geistigen Wesen, die dem Treffen beigewohnt haben, Widerstände geweckt, die der Heilung bedurften. Auch das ist geschehen.


Seht, eure Bewusstheit wird immer weiter, und manchmal geschieht dies auch durch kleine Treffen mit ganz bestimmten Menschen. Einmal um Hilfe gebeten, arbeiten wir mit Mitteln, die im Irdischen Fuß fassen können. So gesehen, haben wir die Wünsche erfüllt, die von den 36 Menschen, die zusammengekommen sind, erfüllt werden wollten.     

    
Was ein wenig kurz kam, war die Anwerbung neuer Mitglieder. Denn es fehlte die Zeit, darüber zu sprechen. Das werde ich jetzt allerdings tun und einen kurzen Bericht dazu verfassen, der euch den jetzigen Stand der Stiftungsentwicklung bekannt macht.


Petronella war vom 16.9.-26.9.2012 in Deutschland und hat in dieser Zeit Menschen auf den Weg der Heilung gebracht, die als Katalysator für andere Kranke wirken. Doch sie hat sich auch weiter um die Gründung unserer Stiftung gekümmert.
Während dieses Aufenthaltes wurde klar, dass sie kurze Zeit später noch einmal nach Deutschland fliegen musste. Denn sie wurde von der Stiftungsaufsicht gebeten, mit den anderen Stiftungsgründern dort vorstellig zu werden.
Der Termin war am 11.11.2012 um 11 Uhr.
Aus diesem Gespräch erfolgte, dass, da im Moment nur wenig Stiftungskapital zur Verfügung steht, eine Stiftungsdachgesellschaft als Unterschlupf für unsere kleine Stiftung genutzt werden sollte. Hier waren zwei Gesellschaften im Gespräch – einmal die Hamburger Sparkasse und einmal die Bürgerstiftung von Hamburg.


Da Petronella nur 1 Tag zur Verfügung hatte, an dem sie und die beiden anderen Damen, Karla de la Barre und Berenice Tölle, Gespräche mit den entsprechenden Menschen führen konnten, die versierte Auskünfte geben konnten, haben wir diese Termine selbstverständlich auch an diesem Tag  stattfinden lassen.
Bei dem Gespräch mit dem zuständigen Mitarbeiter der Hamburger Sparkasse entwickelte sich eine sehr interessante Variante. Die Stiftung kann sofort als Unterstiftung (betreut durch den Dachverband der Hamburger Sparkasse)  gegründet werden, doch darf innerhalb dieser nur Geldzufluss stattfinden um das Stiftungskapital so weit zu erhöhen, dass unsere Stiftung irgendwann aus dem Dachverband austreten und selbstständig tätig werden kann. Für die gemeinnützige Arbeit, die wir ja verrichten wollen bedeutet das, dass noch eine andere Möglichkeit geschaffen werden musste, die ein Heil- und Schulungszentrum, welches die von Fachkräften zu behandelnden Menschen schließlich zum Frieden führen wird, ermöglicht. Und dieser Weg bedeutet, dass zusätzlich ein gemeinnütziger Verein gegründet wird.

 

Die ganze Gründung dieses Projektes findet nach euren Vorstellungen sicher sehr zähflüssig statt. Doch zu Beginn am 29.9.2009, vor drei Jahren also, habe ich gesagt, dass alle irdischen Schritte unternommen werden, die es auf der Erde gibt, um ein solches Projekt dauerhaft aufzustellen. Und dazu gehört auch, dass meine Mithelfer auf der Erde die Gesetze und die einzelnen Schritte, die zur Gründung einer solchen für die Zukunft sehr weit wirkenden Einrichtung gehören, kennenlernen. Zumindest die Gründer und die Vorstandsmitglieder sollten Klarheit über diese Schritte erlangen. Doch ebenso war es notwendig, sich selbst darüber klar zu werden, ob sie diesen Anforderungen auch gewachsen sein wollten – trotz aller familiären und beruflichen Anforderungen.


Die drei Jahre habe ich genutzt, vielen Menschen, die sich bereits zu unserem Kreis zugehörig fühlen, ihren inneren Frieden zugänglich zu machen und Verständnis anderen Menschen gegenüber zu bekommen, die sie bisher zu wenig verstanden haben. Und das ist bei einem Friedensprojekt unbedingte Voraussetzung für ein Gelingen, das auch noch in der Zukunft Gültigkeit hat. Denn es ist ein Gedanke der geistigen Welt, dass diese Gesellschaft, die viele Heilhelfer unter ihrem Dach vereinigen wird, Bestand hat für alle Zeiten, die auf der Erde noch durchlebt werden. Und da ist eine Stiftung nach irdischen Gesetzen die richtige Lösung, doch parallel dazu  auch ein Verein, der es ermöglicht, Gelder zu erwirtschaften und auch gemeinnützig zu arbeiten.


Die, die ihr diese Zeilen lest, bitte ich, einmal darüber nachzudenken, ob ihr euch auch dazugehörig fühlen mögt, und bei einem JA Petronella zu verständigen, damit sie euch in die Mitgliederliste einträgt. Mir schwebt vor, dass wir eine Zahl von mindestens  500 erreichen, die jedoch nur teilweise im Zentrum arbeiten werden. Die meisten Mitglieder dürfen, wenn sie es so möchten, durchaus passive Mitglieder sein. Im Moment haben wir eine Zahl von 52 Mitgliedern, die an dem großen Gedanken für die Zukunft festhalten. Ich danke euch dafür, liebe Freunde.


Bisher war die Bedeutung der Mitgliedschaft reinen mentalen Tuns vorbehalten, doch jetzt dürfen auch irdische Taten erfolgen. Damit meine ich, dass ihr euch durchaus finanziell beteiligen dürft. Ihr dürft! Doch auch weiterhin bleibt diese Gemeinschaft frei, das zu tun, was jeder möchte. Wer also glaubt, sein Geld für andere Dinge ausgeben zu müssen – auch wenn er glaubt, zu wenig zu haben – dem sei dies auch zugestanden. Wir werden nach Gründung des Vereins um freiwillige Mitgliedsbeiträge und Spenden bitten. Dazu werden wir auch Internetforen nutzen. Denn, um das Zentrum eröffnen zu können, wird doch auch Geld benötigt. Was wir von hier aus tun können, das tun wir, doch es ist ebenso notwendig, Menschen um ihre Gaben zu bitten, denn unser Vorhaben ist schließlich auch ein menschliches und irdisches.
Wir dürfen jetzt also verstärkt in die Öffentlichkeit treten, um unseren gemeinsamen Traum zu erfüllen.


Und noch eines möchte ich doch erwähnen: Wer aus dieser Gemeinschaft wieder austreten möchte, der darf dies, so wie er es möchte. Es war und bleibt alles freiwillig. Die göttliche Einheit gab allen Wesen den freien Willen, und so bin auch ich daran interessiert, nach diesem Gesetz zu verfahren. 

 

Wenn ihr zu diesem Schreiben noch Fragen habt, so meldet euch bei Petronella.

       

Ihr seid andere Botschaften von mir gewohnt, doch dieser ein wenig nüchtern gehaltene Bericht war mir sehr wichtig, möchte ich doch alle auch an den irdischen „nüchternen“ Geschehnissen teilhaben lassen.
Wir werden euch auch weiterhin die Entwicklung mitteilen. Jetzt wird erst einmal das Thema Gemeinnützigkeit beleuchtet, so wie es das menschliche Gesetz vorgibt. Und ist das soweit geklärt, dass vom Amtsgericht und vom Finanzamt die Gemeinnützigkeit anerkannt wird, gründen wir den Verein gleichen Namens: Herzen im Frieden.

 

Euch sei Segen zuteil und Frieden, Frieden und noch einmal Frieden.

 

In Liebe Euer

Vywamus

Botschaft für den 11. November 2012 von Vywamus

Liebe Freunde, es ist wieder soweit – der 11. Tag im Monat und diesmal ist es nach eurer Zeitrechnung wirklich der 11.11.2012! Der kleine „Fehler“ in meiner letzten Botschaft – 11.11.2012 – war bewusst von mir eingebaut. Ich sah eure Verwirrung diesbezüglich und danke euch herzlich für eure Aufmerksamkeit. Mit diesem kleinen Fehler hatte ich bezweckt, dass sich bestimmte Menschen bei Petronella melden sollten, und fast alle von ihnen haben es getan. Ich weiß schon, dass einige noch immer Trennung leben, doch solche kleinen Gelegenheiten sollten euch helfen, sie zu beenden. Petronella freut sich über alle Kontakte - und ich erst!!! Also nur Mut. Verhelft uns allen zu noch mehr Freude. Das allein ist schon eine wundervolle Lebensaufgabe, denn sie erhebt alle, die sich freuen, alle, weil Freude ebenso alle erreicht, die gerade bereit sind, sich zu freuen. Also haben wir hier wieder einmal eine Art entdeckt, wie man sich verbinden kann. Da ich ganzheitlich sehe, schaue ich auch immer, wie sich etwas auswirkt und lasse, wenn möglich, euch daran teilhaben.

 

Ich grüße euch von Herzen und sende euch meine Liebe. Jeder, der es annimmt, wird von mir umarmt und in meine Energie eingehüllt, die wenigstens für diesen Moment alle irdischen Sorgen verdrängt!
Ich freue mich unendlich darüber, dass immer mehr Leser und Leserinnen meine Seiten lesen und verinnerlichen. Und dabei kann ich auch immer mehr Menschen erreichen, die unser Projekt unterstützen – wenn dies im Moment auch fast ausschließlich über die Gedanken geschieht. Fast, weil einige meiner Helfer und Helferinnen sehr fleißig sind und die bürokratischen Wege gehen, die viel Geduld und ebenso viel Einsatz von ihnen erfordern. Ihr sagt: Wer „A“ sagt, muss auch „B“ sagen. Doch das ist bei vielen Menschen anders. Und so sehe ich auch bei einigen von euch, dass sie „abschätzend“ abwarten, was denn wohl noch alles geschehen mag und ob das angesagte Projekt auch wirklich manifestiert werden wird.
Liebe Freunde, die dies betrifft: ES WIRD!


Das, was ich zu Beginn der Verwirklichung meiner Idee sagte, ist bisher Schritt für Schritt erfolgt. Doch wir sind noch immer auf dem Weg! Für mich bedeutet das, dass auch ich einmal „FÜHLEN“ kann, wie langwierig Manifestation sein kann. Bisher habe ich das aus „sicheren“ Höhen betrachten können, doch jetzt befinde ich mich mitten unter euch. Wenn ihr euer Sichtfeld ein wenig erweitert und eure Augen schließt, so dürfte es euch gelingen, mich als Licht wahrzunehmen.


Und ebenso nahe bei euch sind Meister Graf St. Germain und Jesus. Näher als es bisher möglich war. Das ist ein kleiner Erfolg meines begonnen Manifestationsprojektes im Norden von Deutschland. Wir DREI sind diejenigen, die „vor Ort“ an unserem Traum arbeiten. Ja, das bedeutet, dass mein Traum auch der von St. Germain und Jesus ist und der Traum von vielen anderen Engeln und Meistern wie auch von vielen Wesen aus den diversen Galaxien.


Wenn ich nun bedenke, dass Jesus um 2000 Jahre auf die Erfüllung seines Traumes gewartet hat, kann ich mich doch glücklich schätzen, dass es bei mir bisher weit weniger irdische Zeit in Anspruch genommen hat.
Unser Traum konnte nur deshalb begonnen werden, im Irdischen umgesetzt zu werden, weil eine bestimmte Anzahl von Menschen, von Bewusstseinsmasse, vorbereitet sein musste, um ein solches Unterfangen zu rechtfertigen. Ihr habt einen Begriff, der das aussagt, was ich mit meinen letzten Worten meinte: Machbarkeit! Und das wiederum bedeutet, um auch eure inneren Fragen zu beantworten: Werden genug Menschen kommen, die unser Zentrum aufsuchen, um dies auch in Zukunft erhalten zu können? Werden genug Spenden zusammenkommen, um bestimmte Gebäude erwerben zu können?
Vertraut, liebe Freunde, und geht davon aus, dass es so ist.


Ich würde gerne sagen: es ist heute oder morgen soweit! Doch ich würde damit in die persönliche Entscheidung der Sponsoren eingreifen und deshalb habe ich mich zurückzuhalten. Doch ich darf präsent sein, und das ist ein Handlungsbeschleuniger im Irdischen. Um meine Energie verstärkt unter euch zu verteilen, musste auch ich die Entwicklung der neuen Energien und die eurer Bewusstseinsmasse beobachten und abwarten, wann der Zeitpunkt, zu dem ihr mich „ertragen“ konntet, da war.


Zur Vereinsgründung sei gesagt, dass die Satzung ausgearbeitet ist, doch noch auf die Bestätigung der Behörden wartet. Trotzdem haben sich schon Mitglieder gefunden, die Spenden und sogar Mitgliedsbeiträge leisten. Ich danke euch ganz besonders herzlich für euer Vertrauen. Diese Spenden und vorgezogenen Beiträge helfen allen Beteiligten zum einen, Kosten, die bereits entstanden sind, abzudecken und zum anderen helfen diese Aktivitäten, das Erstrebte schneller zu verwirklichen. Und, da die Kosten auch von den Helfern mitgetragen werden, bleibt immer noch Geld auf dem „Vereinskonto“ stehen, sodass sich das „Vereins-Vermögen“ ansammelt.

 

Nun möchte ich denjenigen von ganzem Herzen danken, die sich als neu hinzugekommene Mitglieder in unsere Liste haben aufnehmen lassen. Und denen, die noch zögern, möchte ich noch einmal sagen, es ist lediglich ein äußeres Zeichen für einen Zusammenhalt, der frei von Verpflichtungen ist und auch bleiben wird. Habt ruhig Mut und steht zu euren inneren Gefühlen. Und bedenkt, dass viele Menschen, die einen gleichen friedvollen Gedanken verfolgen, ebenso Kapital bilden, wie das Geld. Und darum, liebe Freunde, seid auch hier bereit, dazuzukommen.


Ich danke euch allen mit inniger Liebe.

 

Nun, liebe Freunde, habe ich meine Botschaft überbracht und ziehe mich ein wenig zurück.
Segen und unendlicher Frieden sei euch geschenkt

 

Euer

Vywamus

Botschaft für den 11. Dezember 2012 von Vywamus

Seid von Herzen gegrüßt, liebe Freunde. Lasst mich bitte wieder eure Herzen berühren und mich mit euch verbinden.


Ich wünsche euch allen eine wunderschöne Adventszeit, ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen sehr guten Übergang ins neue Jahr, welches ich jetzt bereits segne. Möge mein Segen helfen, euren weiteren Aufstieg in sanfter Weise stattfinden zu lassen. Wo ich helfen kann, tue ich es! Sprecht mich ruhig an, wenn ihr unsicher seid, wenn euch Sorgen heimsuchen wollen oder andere Situationen belasten. Ich bin für euch da!

 

Bevor ich zu meiner eigentlichen Botschaft komme, gebe ich euch erst einmal weitere Neuigkeiten zum Zentrum durch:

Am 21.12.2012 wird der gemeinnützige Verein „Herzen im Frieden“ in der geistigen Welt gegründet. Ich bitte jeden von euch, der es ermöglichen kann, diesen Tag festlich zu begehen und am Abend gegen 19Uhr zu einem meditativen Treffen zu erscheinen. Solltet ihr verhindert sein, so hole ich euch gerne dann ab, wann ihr es einrichten könnt und verbinde euch, damit wir alle zum gleichen Zeitpunkt in dieser Vereinigung zusammen sein können. Ich freue mich schon sehr auf euch.
Wie immer werden viele Geistwesen mit uns sein, und wir werden euch gemeinsam anheben, um Freude in euren Herzen sähen zu können.

 

In der Zeit vom 22.1. bis zum 29.1 2013 wird der Gründungsweg unseres Vereins „Herzen im Frieden“ auf der physischen Ebene gegangen, so ist meine Zeitplanung auf der irdischen Ebene. Es sind dann einige Behördengänge zu erledigen, wo die Unterschriften der Vereinsgründer hinterlegt werden müssen, unter anderem steht dann auch der Weg zum Notar an, der die Gründung absegnet.
Ich werde euch auch weiterhin auf dem Laufenden halten.


Von ganzem Herzen bedanke ich mich für die Spenden, die bereits eingegangen sind. Sie haben mir gezeigt, dass ihr auch auf der irdischen Ebene im Sinne der Einheit handelt – mit irdischen Mitteln. Von Herzen Danke!

 

Und nun komme ich zu meiner eigentlichen Botschaft.

Erinnert ihr euch, dass ich vor einem Jahr die Gebote zur Erleichterung des Friedenhaltens durchgegeben habe?
Nun, zu Weihnachten sollte man doch immer kleine Geschenke machen, die noch mehr von der Liebe zueinander erzählen.
Und so habe ich dies auch jetzt vor. Ein kleines Adventsgeschenk für jeden von euch.

 

Vor langer Zeit erschien ein Apostel des Friedens vor Gott und Göttin. Er sagte: „Ihr lieben Götter, bitte helft mir zu verstehen, wie ich Frieden in mir erlangen und diesen Frieden an andere Wesen weitergeben kann. Ich fühle mich nur ausgelaugt und müde und vollkommen hilflos bei all meinen Bemühungen, denn es scheint kaum einer daran interessiert zu sein, meine Gefühlsvorstellungen teilen zu wollen. Bitte, ihr könnt mir doch gewiss helfen.“

Die Antwort unserer großen Gottheit lautete:
„Mein liebes Lichtkind, du bist Unserem Herzen so nahe, dass wir uns Eins mit dir fühlen. Wir haben dich als unseren Sohn in die große kosmische Welt hinausgesandt, damit du zuerst den Frieden in dir selbst finden sollst, um ihn dann an andere Wesenheiten weiterschenken zu können. Wir sind immerzu an deiner Seite und helfen dir immerzu weiter, wenn wir sehen, dass du auf deinem Weg stolperst oder dich hilflos fühlst.
Dein Weg wird eine lange Wanderung, auf der du lernen wirst, deinen Blickwinkel stets zu erweitern und Verständnis für alles zu erlangen, was dich umgibt und was dir begegnet. Du wirst lernen, andere Wesen zu achten, zu lieben und sie ihren Weg so gehen zu lassen, wie sie es für sich geplant hatten. Du wirst erfahren, wie man Kompromisse schließt, wie man Verabredungen und Verträge bricht, wie man Enttäuschungen und seelische Verletzungen empfindet, und du wirst einen Weg finden, wie du damit umgehen kannst. Habe Vertrauen in deine eigenen Fähigkeiten, die dir von Uns mitgegeben wurden und ebenso Vertrauen in Uns, die wir dir immer zur Seite stehen, um dann, wenn du glaubst, dass deine Kraft und deine Weisheit am Ende sind, nach Lösungen zu suchen, die schließlich zu deinem ersehnten Ziel führen. Doch du wirst feststellen, dass diese Lösungen selten so ausfallen, wie du sie dir vielleicht vorgestellt hast.
Deine dir selbst gestellte Aufgabe ist es, VERTRAUEN zu leben, zu empfinden und über diesen Weg deinen inneren Frieden zu gebären.“

Allein durch die liebevolle Energie der göttlichen Kraft wurde der Apostel aufgebaut. Sie hielt auch einige Zeit an und er konnte sich die Worte immer wieder ins Gedächtnis rufen. Doch je länger er in dieser Rolle unterwegs war, desto weniger verstand er den Sinn des Gesagten, obwohl es ihm sehr klar war, als er die Worte gehört hatte.
Er dachte, er hätte Vertrauen, doch es zeigte sich, dass davon nur ganz wenig von ihm gelebt wurde. Also stellte er fest, Vertrauen, so, wie es die göttliche Kraft gesagt hatte, fehlte ihm. Doch da er den Wunsch hatte, seine Aufgabe zu erfüllen und alles ihm Mögliche tat, dies auch zu erreichen, gelang es ihm schließlich auch – nach langer Zeit, wie er glaubte. Und als er schließlich so weit war, Vertrauen in allen Situationen zu empfinden, war er auch so weit, dass er anderen Wesenheiten das geben konnte, wonach sich diese sehnten.
Er war zum wirklichen Friedensapostel geworden!

 

Ja, liebe Freunde, ihr habt schon richtig erraten, dies ist wieder eine kleine Episode aus einer meiner diversen Inkarnationen. Es ist mein persönliches Weihnachtsgeschenk an euch, und ich hoffe, ihr freut euch alle darüber. Die Geschichte passt auch zu fast jedem von euch, und hat von daher einen sehr engen Bezug zu eurem Leben. Denn wer von euch hat dieses Vertrauen, von dem die göttliche Kraft sprach? Und jeder will es doch zu irgendeinem Zeitpunkt wieder vollständig leben können.


Ihr sagt oft: Ich habe Vertrauen. Doch kommt eure Zeitvorstellung ins Spiel, stellt sich erst heraus, ob ihr wirklich vertraut. Wenn ihr Geduld aufbringen sollt oder wenn euch gesagt wurde, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt etwas Bestimmtes geschehen wird, und der Zeitpunkt wird überschritten, so zeigt sich, wie weit euer Vertrauen wirklich geht.

 

Und jetzt sage ich euch: Lehnt euch zurück und lasst geschehen, was eure Innere Führung und eure Seele in Verbindung mit der göttlichen Kraft für euch bereithält. VERTRAUT!

 

Noch einmal wünsche ich euch ein wunderschönes Weihnachtsfest und segne eure Existenz.

 

In tiefer Liebe
Euer

Vywamus