Botschaft 11. Januar 2013

Botschaft 11. Februar 2013

Botschaft 11. März 2013

Botschaft 11. April 2013

Botschaft 11. Mai 2013

Botschaft 11. Juni 2013

Botschaft  Juli 2013

Botschaft  August 2013

Botschaft  September 2013

Botschaft  November 2013

Botschaft  Dezember 2013

Botschaft für den 11. Januar 2013 von Vywamus

Seid mir wieder von Herzen willkommen, geliebte Freunde. Immer mehr Leser und Leserinnen besuchen mich auf meiner Homepage, was mich außerordentlich erfreut. Auf diese Weise erfahren auch sie über unser gemeinsames – geistiges und irdisches Projekt – und einige haben sich entschlossen, auch mitzumachen.  Diese große Freude! So beginnt auch für mich das Jahr 2013 in wundervoller Schwingung, die euch alle anhebt und mir entgegenströmt.


Von ganzem Herzen danke ich unseren lieben Spendern. Alle Spenden sind mit einer starken Liebesschwingung geflossen – und so zieht das Geld weiteres an, was bedeutet, dass auch die Stiftungsgründung und eine Verwirklichung unserer Pläne in greifbare Nähe rücken.


Doch zunächst konzentrieren wir uns auf die Vereinsgründung „Herzen im Frieden“.
Für diesen Namen haben wir uns entschieden, weil er davon erzählt, dass jedes Herz, das mit dem Verein und seinen Mitgliedern in Berührung kommt, Frieden empfangen wird.
Sollte hier noch ein Defizit vorhanden sein, indem vielleicht ein Mitglied sehr streng reagiert, weil dieses vielleicht seine Vorstellungen als die Weisheit ansieht, der sich alle unterwerfen sollten, so wisst, dass hier ein Prozess im „strengen Gegenüber“ abläuft, der ihn an alte Verhaltensweisen und Glaubensmuster erinnert, die schnellstens in Liebe umgewandelt werden möchten.
Und wisst ebenso, dass diese Mitglieder ebenso streng mit sich selbst sind. Sie verurteilen sich immer noch, und die Getadelten arbeiten ihm zu ohne es zu wissen. Doch da auch diese strengen Menschen mit mir in Kontakt stehen, sorge ich dafür, dass es besser wird. Auch sie werden sich selbst friedvoller betrachten und somit auch anderen gegenüber friedvoller handeln können.

 

Nun, liebe Freunde, ich möchte heute noch einmal allen ein wundervolles Jahr 2013 wünschen. Ich schenke euch alles, was ihr im Moment gerne haben möchtet, doch es sollte zum Wohle aller sein.

Ja, und wie viele wünschen sich Geld!!!
Das ist der Wunsch, der alle anderen überlagert. Und wie viele wünschen sich, dass es abgeschafft wird. Und erfülle ich hier die Wünsche, wohin kommen dann diejenigen von euch, die es abschaffen wollen? Ja, in eine Armutsspirale. Denn sie wünschen sich, dass die Energie des Geldes und des Wohlhabens abgeschnitten wird, und damit auch ein Stück Lebensqualität, die sie jedoch gern behalten möchten.
Für geistige Wesen ist diese Wunscherfüllung am leichtesten. Doch wir halten uns zurück, denn wir möchten, dass dieser Wunsch noch einmal sehr genau durchdacht wird.

Sind es Gründe, die ein Denken mit Verachtungsstrukturen verursachen, Menschen mit Geld betreffend? Sind es Gründe wie zum Beispiel Neid?


Oh, ich sehe schon, dass diejenigen unter euch, die noch an diesem Schatten kleben, ihn weit von sich weisen. Doch schaut nach, ob dies der Stachel in euch ist!

Bitte hinterfragt euch sehr genau! Seid ihr ehrlich zu euch selbst, so werdet ihr erkennen, dass auch ihr von diesem Gut kosten möchtet. Vielleicht sogar, um anderen zu helfen! Doch bedenkt auch, dass ihr selbst bestimmt, was mit dem euch zur Verfügung stehenden Geld unternehmt.

Ohne Geld zu leben, ist sehr mühselig, zumindest zurzeit noch, in der das Denken und das Mitgefühl alles andere als Frieden verbreitet.
Verbindet euch mit mir, und lasst euch von mir erklären, wann und warum ihr euch von diesem Energiefluss abgeschnitten habt.


Heute nennt ihr das Zahlungs- oder besser gesagt: Tauschmittel „Geld“.
Welchen Namen gebt ihr ihm, wenn das Geld als Zahlungsmittel aufhört zu wirken?
Diejenigen, die es jetzt in Hülle und Fülle, wie ihr oft sagt, zur Verfügung haben, werden sich mit der Zeit davon lösen und es verteilen. Doch das tun sie bereits jetzt, und das Geld vermehrt sich wie von allein.
Liebe Gegner des Geldwesens, bitte überdenkt, was ihr hier tut. Es sind doch die Menschen, die nach euren Vorstellungen „Schlechtes“ mit dem Geld tun. Noch ist die Polarität und mit ihr die zurzeit herrschenden Systeme auf der Erde wirksam, und es ist vonnöten, dass ihr auch mit Geld daran arbeitet, die bestehenden Systeme aufzulösen und durch neue zu ersetzen, sodass es wirklich zum Wohle der Bedürftigen eingesetzt werden kann.

 

Und ebenso ist es mit dem „Geld wünschen“. Welche Gründe liegen in eurem Bewusstsein dafür bereit. Ist es Gier, wie so viele Menschen denen unterstellen, die sich Geld wünschen oder ist es etwas, das sie mit dem Geld in Bewegung setzen möchten –oder gibt es vielleicht noch andere Gründe?
Die Wunscherfüllung des „mehr Geld zur Verfügung zu haben“, wird ebenso mit Vorsicht von uns bedacht, denn es könnte auch sein, dass mit dem Geld ein anderer Mensch beeindruckt werden soll. Überdenkt bitte sehr genau, was ihr euch hier wünscht. Denn unsere Wunscherfüllung beinhaltet auch immer die Verwirklichung der Gründe, die hinter dem Wunsch verborgen sein wollen.

Wir und uns, das sind die Wesen aus der geistigen Welt, die auf den Engelsebenen Zuhause sind, also Engel, und es sind auch aufgestiegene Meister, die sich in allen Ebenen tummeln.

 

Gerade zu Jahresbeginn nehmen sich die Menschen gern etwas vor, was sie in dem nun anbrechenden Jahr verändern möchten.
Ich habe mir vorgenommen, eure Fehlhaltung zu den Energien, die euch im Moment noch helfen könnten, wieder ihr selbst zu sein und aus dieser Perspektive heraus zu wirken, zu heilen. Und eine dieser Energien ist das Geld.
Alles, was ihr darüber erfahren habt, aus alten kirchlichen Einrichtungen, die mit diesem Gut dem Wohle aller dienen sollten, ist eine der manipulativen Loslösungsgeschichten, die euch geholfen haben, euch gut zu fühlen, indem ihr möglichst alles abgegeben habt, was die Religionsführer von euch verlangten. Doch ohne Geld zu leben, bedeutet auch, dass die Verantwortung für ein gutes, wirkungsvolles Einsetzen dieses Gutes abgelegt wird.
Und nach den Religionsführern kamen die Regierungsführer, die von euch verlangten, dass ihr zum Wohle aller abgeben solltet. Geht einmal in der Geschichte, die euch hinterlassen wurde, zurück, und seht, wie wenig wirklich zum Wohle aller geschehen ist.
Was habt ihr daraus gelernt?


Zum einen, dass man euch immer wieder belogen hat, dass diejenigen, die das Gut von euch eingefordert haben, mehr und mehr Wohlstand erlangt haben und die, die alles abgegeben haben, in die Welt dieser Lügen eingetaucht sind. Wundert es euch da, dass ihr glaubt, dass die irdische Energievariante „Geld“ die Schuld an allem trägt?
Doch ich sage euch noch einmal, es sind eure Gedanken zu diesem Gut, die es in der Weise von anderen nutzen lassen, die ihr als verwerflich anseht. Ihr habt die Chance, es besser zu machen – nach euren Vorstellungen damit umzugehen.

 

Es ist euer System, das nach Veränderung verlangt. Das System, das ihr als das annehmt, welches euch Gleichheit und Brüderlichkeit verspricht und das Gegenteil davon tut. Es nutzt euch aus, schafft weitere Feindbilder, in die das Denken übers Geld auch gehört, und verbietet euch, mit eurem Herzen zu denken.
Nun, das hört sich so an, als ob ich hier in eine Beurteilung gefallen bin.
Doch all das habe ich nun angeführt, damit ihr wirklich darüber nachdenkt, wie ihr weiterleben möchtet.
Euch steht Wohlstand zu - für euch selbst, und wenn ihr mögt dürft ihr auch andere daran teilhaben lassen.

Jetzt fragen sich einige von euch, warum ausgerechnet ich dem Geld zugeneigt zu sein scheine.
Liebe Freunde, ich sehe, was ihr noch alles in Bewegung setzen möchtet und wie ihr feststeckt, eben weil euch Geld fehlt. Noch ist es notwendig, es zu haben, um zu überleben und Bewegung zu gestalten.
Und es ist an der Zeit, alte Muster aufzulösen, die aus alten Leben in Klöstern stammen - alte Verbindungen aufzulösen, die aus der dunklen Zeit stammen und euch den Teufel im Zusammenhang mit Geld gezeigt haben.
Bitte denkt darüber nach, wo ihr Manipulationsversuchen unterlegen seid und den vorgegebenen Glauben schließlich als euren eigenen angenommen habt, gegen besseres Wissen, welches aus eurem Herzen stammte.

 

Für das angebrochene Jahr wünsche ich euch, Frieden mit diesem Tauschmittel zu schließen und euch zu gestatten, diesen Frieden sich dauerhaft in euch ausbreiten zu lassen.

 

Voller inniger Liebe zu euch
BIN ICH

Vywamus

euer Licht- und Friedensbringer

Botschaft für den 11. Februar 2013 von Vywamus

Ich grüße euch und möchte euch mit meiner Freude anstecken, geliebte Freunde.
Heute betrifft meine Botschaft die Gründung unseres Vereins „Herzen im Frieden“ und ist daher eher ein wenig sachlicher als das, was ihr sonst von mir gewohnt seid.
Trotzdem spürt bitte in meine Energie, die vor Liebe zu euch überfließt.

 

Mein Herz ist übervoll von Dankbarkeit.
Der Grund dafür ist zu erraten: Es geht wieder um den Gedanken, kosmischen Liebesstaub mit dem Gefühl des unendlichen Friedens auf die Erde zu bringen. Ahnt ihr vielleicht, was das für geistige Wesen, die davon geträumt haben, dies zu vollbringen, bedeutet?

 

Nun hatte ich ja in der letzten Botschaft davon gesprochen, dass unser Verein „Herzen im Frieden“ in der Woche vom 22.-28.1.2013 gegründet wird. Und so ist es am 27.1.2013 geschehen.
16 Mitglieder sind zur Versammlung erschienen und haben einstimmig für die irdische Gründung gestimmt – endlich ist der Wunsch aus den geistigen Höhen auf die Erde gebracht und manifestiert worden.
Wir hatten nur wenig Zeit zur Verfügung, diese Abstimmung und all die notwendigen Dokumente zur Weitergabe an die zuständige Behörde abzuwickeln. Und darum habe ich auch nur wenige Mitglieder zu dieser Versammlung einberufen. Denn jeder, der hinzugekommen wäre, hätte das Zeitgefüge gesprengt.
Bitte habt Verständnis dafür. Die nächste Mitgliederversammlung wird rechtzeitig angekündigt, um allen die Chance zu bieten, dabei sein zu können.
Ich weiß, dass ihr alle der Gründung des Vereins auf der irdischen Ebene zugestimmt hättet und es auf der höheren Ebene, auf der ich mit jedem einzelnen von euch in Kontakt gestanden habe, dies längst getan habt.


Bei der Versammlung ging es darum, die Menschen zusammenkommen zu lassen, die zum einen gewählt werden mussten und zum anderen „irdische Erfahrung“ mit Vereinsarbeit und den gesetzlich vorgeschriebenen Regeln zur Gründung eines gemeinnützigen Vereins haben.
Wir warten nun darauf, dass der Verein ins Vereinsregister des Amtsgerichts von Hamburg eingetragen wird. Doch der Verein besteht und das ist wichtig, um überhaupt eingetragen werden zu können!
Ihr seht, auch ich bin im Moment sehr mit der Vereinsgründung beschäftigt, doch auch mit dem, was danach kommt. So habe ich das Vereinslogo angeschoben, welches demnächst auf euren Flyern zu sehen sein wird. Es ist eine Kombination aus dem kosmischen Friedenssymbol mit den Herzen des Friedens auf der Erde. Nun, ihr werdet es bald zu sehen bekommen.

 

Auch wenn ich noch so sehr mit der Wunscherfüllung beschäftigt bin, so möchte ich euch auch einige Worte der Dankbarkeit für euer unbegrenztes Vertrauen in unseren Gedanken und unseren Wunsch, Frieden zu verbreiten, darüber Heilung zu erwirken und Glückseligkeit zu verbreiten, aussprechen.
Liebe Freunde, es ist mir ein Herzensbedürfnis, euch alle zu umarmen und mit meiner Liebe zu euch zu beglücken.
Graf St. Germain und Jesus stehen an meiner Seite, um ihre Liebe dazu fließen zu lassen.
So schließt bitte einen Moment eure Augen und empfangt einfach nur.

 

Mit der Unterstützung dieser Liebe richtet nun bitte euren Fokus auf euren gesamten Erdball und lasst die empfangene Liebe überall hinfließen, damit jedes Lebewesen einen Moment des Friedens erfahren kann. Und könntet ihr sehen, was allein dieser Moment bewirkt, so wäret ihr unendlich glücklich – so wie wir es sind.
Dieser kleine Moment lässt die Lichter der Herzensflammen in den Menschen aufleuchten und manch einen von ihnen in ihren gewohnten Gedanken, die so oft Unfrieden stifteten, innehalten und eine kleine Kehrtwendung machen.


Ich sehe das alles, weil es schon geschehen ist, wenn ihr diese Zeilen lest.

 

Auf diese Weise helfen wir alle wieder einmal, dem Frieden zum dauerhaften Zustand auf der Erde zu verhelfen. Dass es im Moment noch anders aussieht, hat dabei weniger Bedeutung. Es ist wichtig, dass ihr die Wunschgedanken als erfüllt vor euch seht und es wird so, wie ich gesagt habe.


Noch einmal danke ich euch von ganzem Herzen

 

In tiefer Liebe zu euch allen

 

BIN ICH
Euer Lichtbruder und Friedensmeister

Vywamus

Botschaft für den 11. März 2013 von Vywamus

Ich grüße euch, meine lieben, treuen Freunde und fühle mich höchst beglückt darüber, wieder zu euch sprechen zu dürfen. Frieden sei in euren Herzen.

 

Um uns herum tobt die Natur, bringt die neuen Schwingungen, die sehr schnell sind und von Liebe und Vertrauen sprechen, obwohl das von den Menschen nur selten erkannt wird, in sehr massiver Weise zu euch und manifestiert sie auch gleich. So scheint euch eher Chaos als Harmonie gegenüber zu stehen.
Euch ist dieses Geschehen vielleicht wenig angenehm, denn es zeigt sich sehr gewaltig und macht einigen von euch vielleicht auch Angst – doch ich bitte euch, vertraut auch auf die Weisheit dieser Kräfte, die sich im Moment noch gegen viele Menschen wenden müssen, weil eine große Zahl sich weigert, zu verstehen, dass auch sie nur ein Rädchen in der Naturkraft darstellen.


Seit den alten Zeiten von Atlantis hat sich demnach wohl kaum etwas im Bewusstsein der Menschen verändert – wenn die Naturgeister dies jetzt noch so sehen. Auch damals haben die Menschen sich über die Naturkräfte hinweggesetzt und sie mehr missbraucht als mit ihnen auf gleicher Augenhöhe zu arbeiten. Die Achtung und die Liebe haben gefehlt – und bei vielen Menschen ist das auch heute noch so.

Jetzt mögt ihr vielleicht sagen, dass ihr anders seid und mit der Natur arbeitet. Doch ist das wirklich so? Oder seid ihr vielleicht jetzt durch meine Worte in ein Verurteilungsmuster gerutscht, das euch die Antwort gibt?

Ich würde sagen, dass schon Veränderung zu sehen ist. Denn immer mehr Menschen verbinden und verbünden sich mit dieser wundervollen Kraft, die jedoch auch zerstörerisch wirken muss, um Altes aufzulösen, was den Neuen Zeiten entgegenwirkt.


Viele Menschen, und dazu gehören auch viele von euch, liebe Freunde, möchten die alten Zeiten gewaltsam verändern – zumindest in ihren Gedanken – und die Neue Zeit in Glorie entstehen sehen. Jeder Krieg hat doch dieses Gedankenziel – auf unterschiedlich verstandene Weise. Und so sehen diejenigen, die in einem Krieg nur Machtgier sehen wollen, aus der Tiefe ihres eigenen Verständnisses in die Welt außerhalb ihres Körpers. Bitte denkt doch einmal darüber nach, wie ihr selbst das seht.
Auf gewaltsame Gedanken müssen zwangsläufig auch gewaltsame Taten folgen, und in diesem Falle wirkt auch hier die Kraft der Natur und zeigt euch, was ihr in euren Gedanken heraufbeschworen habt. Sie stellt sich euch als Spiegel vor und hilft auf diese Weise, den Umbruch in euch voranzubringen. Bei allem Leid, was die Naturgewalten oft mit sich bringen, bleibt bei euch und verwandelt das Gewaltpotenzial eures Gedankengutes in Liebe und Frieden. Und die Menschen, die Hab und Gut verloren haben, werden auf die Hilfe von anderen Menschen angewiesen sein und lernen, sich vertrauensvoll in die Hände der menschlichen Helfer zu begeben.
Und bei allem, was ich über die Hilfe der Naturkraft gesagt habe, könnt ihr wahrlich sagen, dass es doch immer so war, dass sich die Natur doch immer so gezeigt hat, wie sie es jetzt tut. Ja, sicher, doch waren eure Gedanken in diesen Zeiten friedfertig oder wart ihr oder eure Ahnen damals vielleicht im Frieden?
Viel zu wenig bedenkt ihr Menschen, was ein kleiner Gedanke auslöst.


Liebe Freunde, ich habe im Moment nur euch, um mich mitteilen zu können – und ihr seid eine kleine Gruppe, wenn ich die Zahl der Menschen betrachte. Doch ich weiß natürlich, dass, indem ihr meine Worte lest, sie in den Ebenen der Gedankenwelt weitergetragen werden und so, wenn auch langsam, andere Menschen erreichen.


Und das ist meine Botschaft für heute:
Bitte formt eure Gedanken in der Weise, dass sie Frieden verbreiten und lebt diesen Frieden selbst. Und mit diesem Gefühl wendet euch nach außen, anderen Menschen zu, die ihn empfangen, selbst dann, wenn ihre Antwort im Moment anders zu sein scheint. Bleibt euch selbst treu und verkörpert Friedenssäulen in dem Chaos um euch herum – zumindest ihr, die ihr im Moment mehr oder weniger Zuschauer seid!


Solltet ihr gedanklich abrutschen, so bittet einen Engel, dass er euch helfen möge, die Gedanken des Unfriedens in reine Liebe umzuwandeln. Er wird es tun und die anderen Menschen erreichen.
Inzwischen helft vielleicht den Naturgeistern und fragt sie, was ihr tun könnt, um ihnen zu helfen. Doch bedenkt, dass alles, was ihr tut und was vielleicht verurteilende Gedanken mit sich bringt, von euch gereinigt werden möchte – noch mit Hilfe der Engel, die sich freuen, euch diesen Dienst erweisen zu dürfen.
Bedenkt bitte auch, dass ihr im Verwandlungsprozess steckt und ein wenig Zeit benötigt, bis sich der Frieden in euch so festigt, dass euch als alleinige Helfer die Ausdehnung dieser Friedenssubstanz in die Welt gelingen könnte.


Die wenigen Ausnahmen, die Frieden leben, sollten ihren Schwestern und Brüdern mit liebevoller Unterstützung zur Seite stehen – auch denen, die sich noch in der Dunkelheit befinden.

 

Ich liebe euch unendlich und bin an eurer Seite, während ihr euch weiter entwickelt.


Euer Lichtbruder und Friedensträger grüßt euch und freut sich auf die nächste Botschaft, die wieder vom Frieden handeln wird, jedoch auch Neuigkeiten aus der Vereinsarbeit beinhalten wird.


Noch einmal danke ich euch aus der Tiefe meines SEINS für eure Treue

Vywamus

Botschaft für den 11. April 2013 von Vywamus

Meine geliebten Freunde, wie sehr freue ich mich, dass ihr in immer größerer Zahl meine Homepage besucht. Und das bedeutet, dass immer mehr meiner Freunde mich gefunden haben. Und das heißt natürlich, dass wir auch schon Freunde waren, bevor ihr mich jetzt gefunden habt – oder sollte ich lieber sagen, dass ich euch zu mir geführt habe? Es ist einfach wunderschön, wenn Freunde sich wiederfinden. Und ich freue mich ganz besonders darüber, denn die Zeit der Trennung war auch für mich lang und oft mit Sehnsucht nach euch behaftet.

 

In der letzten Botschaft habe ich ja angekündigt, dass es in dieser weitere Nachrichten zu unserem Zentrum geben wird.


Zuerst einmal möchte ich darauf hinweisen, dass es bisher weder ein Stiftungs- noch ein Vereinsgebäude für unser Zentrum gibt. Wir haben eine Vereinsadresse, wo wir uns mehrmals im Jahr treffen können. Ansonsten findet die Arbeit unserer Mitglieder vorerst an den Standorten statt, die sie sich schon vor der Vereinsgründung ausgesucht hatten. Ich gebe die Daten für die Treffen rechtzeitig auf dieser Seite bekannt, zu denen immer wieder auch interessierte Menschen mitgebracht werden dürfen. Dieser Hinweis ist für euch liebe Freunde, die ihr unser Zentrum besuchen möchtet und nach der Adresse gefragt habt.
Nun könnt ihr vielleicht sagen, dass ein Gebäude schon vorhanden sein sollte, in dem die Arbeiten auch stattfinden. Doch liebe Freunde, das würde voraussetzen, dass wir über mehr Geld verfügen müssten, denn Gebäude sind kostspielig. Und da auch einige unserer Mitglieder weniger bereit sind, sich an solchen Kosten zu beteiligen, haben wir zunächst diesen Weg gewählt. Trotzdem ist unser Ziel nach wie vor die Stiftung, dann mit Gebäuden.


Bis dahin üben wir gemeinsam, den Frieden zu wahren – in allen Sitiuationen.


Franz von Sales hat einmal gesagt:
Du darfst auf keinen Fall deinen inneren Frieden verlieren, auch dann nicht, wenn die ganze Welt aus den Fugen zu geraten scheint. Umgewandelt in die Sprache ohne Verneinung heißt das dann: Bewahre deinen inneren Frieden auch dann, wenn die ganze Welt aus den Fugen zu geraten scheint! Und das ist in meinem Sinne. Denn so wird jede menschliche Lichtsäule zu etwas, an dem sich andere Menschen orientieren oder sogar festhalten können, sollten sie einmal straucheln.

 

Statt des Gebäudes ist es zunächst einmal der Gedanke, der unser Zentrum leitet, der Gedanke an den Frieden in unseren Herzen und den Zusammenhalt der Menschen, die sich diesen Gedanken als Leitsatz für ihr Leben erwählt haben.


Die Eintragung unseres Vereins ins Amtsregister läuft – es liegen dort alle Schriftstücke vor - und sobald die Eintragungsbenachrichtigung eingetroffen ist, werde ich wiederum euch benachrichtigen. Wir werden dann auch unser Logo fertiggestellt haben und es kann losgehen.


Für die Flyer benötigen wir noch die Angebote und Termine der einzelnen Therapeuten. Und außerdem sollten Wünsche unserer Mitglieder den Vereinsvorsitzenden mitgeteilt werden. Diese sind:

Karla de la Barre
Berenice Tölle
Petronella Tiller

 

Demnächst werden wir uns auch auf manchen Internetforen bekannt machen und um Spenden bitten. Denn wir sind, wie so viele Vereine, an Spenden interessiert. Da wir gemeinnützig arbeiten, sind wir sogar auf Spenden angewiesen.


Das sind nun die etwas sachlichen, irdischen Informationen, die jetzt anstanden. Ich danke euch für eure Geduld und erbitte sie auch weiterhin. Denn die irdischen Ämter arbeiten in ihrem eigenen Rhythmus, wie die meisten von euch ja auch schon erfahren haben.

 

Nun möchte ich euch noch ein wenig mehr Herzensenergie senden und die Botschaft in eine andere Richtung lenken.


Es geht um den Frieden in der Welt.
Viele Vereine und Stiftungen, die sich dem Frieden verschrieben haben, sind inzwischen tätig. Und wie man sehen kann, so wird der erwünschte Frieden sehr schnell vergessen, wenn es ums Geld geht. Diejenigen, die es verwalten, sollten den Frieden schon wahren können, doch genau dies scheint kaum zu verwirklichen zu sein.
Ich wünsche all jenen, die das betrifft, ein weites Herz und viel Kraft, ihren Friedensweg wieder zu betreten.
Und doch gibt es auch einige kleinere Gemeinschaften, die sich im Frieden befinden und wundervoll zusammenarbeiten – auch mit der Energie: GELD!
Auch euch wünsche ich für die Zukunft ein weites Herz, das Liebe verbreiten kann und viel Kraft für euren Weg.

 

Ich liebe Meditationen, denn während dieser kann ich so nahe bei euch sein wie sonst kaum. Und darum möchte ich jetzt eine kleine Herz- Friedensmeditation mit euch machen, bei der wir den Frieden in allen Bereichen stabilisieren.
Seid ihr bereit?


Stellt euch vor, ich stehe vor euch und breite meine Arme aus, um euch aufzufangen, wenn ihr den Sprung zu mir wagt. Ja, den Sprung, denn ich bitte euch jetzt, diesen in eurer Vorstellung zu vollziehen. Wagt ihr ihn, so zeigt ihr euch und mir damit, dass ihr Vertrauen habt. Und das ist doch etwas, was die meisten Menschen gerne wieder in ihr Leben integrieren möchten.

Seht hinter mir eine große Wiese mit vielen bunten Blumen, die von tausenden von Schmetterlingen und Bienchen besucht werden. Hört das Summen der Bienen und seht die leichten Bewegungen der Schmetterlinge. Nehmt wahr, wie sich alles in friedlicher Weise fügt, ergebt euch in den Frieden, der von diesem Bild ausgeht und lasst seine Schönheit auf euch wirken.
Kleine, bunte Vögel kommen hinzu und zwitschern aus Herzenslust. Lasst euch bitte auch darauf ein und erkennt die Harmonie des Zusammenspiels.
Taucht ihr noch tiefer in die Meditation ein, so erkennt ihr vielleicht noch andere Tiere, die friedlich an dem Spiel teilnehmen.
Atmet diesen Frieden ein und lasst euch in ihn hineinfallen.
Bemerkt, wie euer Herz weicher und weicher wird und eure Augen zu strahlen beginnen.
Nun schaut, wenn ihr euch sattgesehen habt, in euer weites Herz und erkennt in ihm ein Licht, das sich vergrößern möchte.
Nehmt Kontakt zu diesem Licht auf und erlaubt ihm, sich zu vergrößern. In ihm zeigt sich eine Wesenheit, wenn ihr euch und ihr ein wenig Zeit gebt, sich euch zu zeigen.
Mit dieser Wesenheit bitte ich euch, zu sprechen. Fragt, was ihr tun könnt, um den inneren Frieden zu bewahren und dieses wundervolle Gefühl der Liebe, die der Frieden euch geschenkt hat, zu verbreiten.
Lasst euch Zeit, die Antwort zu empfangen. Es mag sein, dass euch innere Bilder gezeigt werden, dass ihr Gefühle bekommt oder dass ihr eine leise Stimme aus eurem Herzen hören könnt. Nehmt wahr, was euch euer Herz sagen möchte.

In dieser Stimmung und Harmonie verbleibt so lange, wie ihr Zeit erübrigen könnt, und ich wünsche euch, dass ihr immer häufiger in diesem Hochgefühl verweilen könnt.


Herzen im Frieden lassen die Welt gesunden und eure Wünsche nach dem Paradieszustand auch dauerhaft wahr werden.

 

Bis zum nächsten Mal denkt ruhig öfter an mich, denn dieser Gedanke hebt euch auch kurzzeitig an.


Seid gesegnet und euch dessen gewiss: Ihr werdet alle immer geliebt, geachtet, geführt und aufs Beste betreut.

 

Euer euch liebender Friedensapostel

Vywamus

Botschaft für den 11. Mai 2013 von Vywamus

Ich grüße euch, ihr lieben treuen Freunde.
Wieder sind nahezu 4 Wochen vergangen, und ich darf wieder eine Botschaft ins Netz stellen.
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass ihr pünktlich oder mit geringer Verspätung meine Botschaften lest. Und weil die Besuche auf meiner Homepage dadurch weniger frequentiert worden sind, habe ich mir gedacht, dass ich etwas verändern muss, um häufiger mit euch in Kontakt treten zu können.


Das Botschaftsdatum wird verschoben. Und der jetzige Termin ist dazu sehr geeignet, denn am 11.5. findet wieder ein schnell einberufenes Mitgliedertreffen statt, um noch einen Satzungspunkt zu ändern. Die vorläufige Eintragung unseres Vereins beim Amtsgericht ist erfolgt.


Ich werde die Zeiten für meine Botschaften unterschiedlich wählen, ohne euch darüber zu informieren, sodass ihr öfter in meine Seiten schauen dürft. Vielleicht erwartet euch dann ja eine Überraschung und statt einer Botschaft findet ihr vielleicht mehrere.

 

Für heute beende ich meine Botschaft mit einer Umarmung.


Und bis bald – schaut rein, liebe Freunde


Euer euch liebender

Vywamus

Botschaft für den 11. Juni 2013 von Vywamus

Ich grüße euch, liebe Freunde und danke denen unter euch, die häufiger in meine Seiten geschaut haben. Obwohl dort ein neuer Text auf sich warten ließ und einige immer wieder das Muster der Enttäuschung erfahren durften, habt ihr jedes Mal die Verbindung mit mir erneuert, oft auch ohne es zu bemerken, und wegen der Verbindung danke ich euch aus meinem tiefen Herzenspunkt der reinen Liebe, die ich an jeden von euch und von euch allen, die ihr meine Worte lest, weitergebe.


Heute habe ich weitere Neuigkeiten zu unserem Verein und eine Botschaft, die sich mit der aktuellen katastrophalen Lage in eurem Land befasst, denn sie hat auch etwas mit dem Ort zu tun, den wir geistigen Wesen für die Stiftung ausgesucht haben, was bisher jedes Jahr, wenn Wasserkatastrophen anstanden, bei einigen von euch zu Ängsten geführt hat.

Nun, ich hatte wieder eine Versammlung einberufen, und zwar wieder einmal sehr kurzfristig, einen Tag vor dem berühmten Muttertag.
Ihr dürft euch diesen Tag merken, denn ich werde immer wieder zu einem Termin rufen, der in unmittelbarer Nähe zum Muttertag liegt. Der Hintergrund ist der, dass die Energie der Menschen, die an diesem Tag der Mutter huldigen, so hoch ist, dass sie unserem Projekt sehr hohe Unterstützung bringt. Und diese können wir nach wie vor immer wieder sehr gut nutzen. Also, im Mai wird immer wieder ein Treffen stattfinden.
Auf dieser Versammlung haben sich weitere Menschen unserem Verein angeschlossen, wofür ich außerordentlich dankbar bin.
Wir haben über das Logo des Vereins gesprochen, das ich etwas später vorstellen werde. Es wurde zur Änderung dieses Logos ein Adler im Bild vorgeschlagen.
Doch der Adler ist ein Raubtier und steht daher eher für Krieger, also für Krieg als für Frieden. Bitte, liebe Freunde, versteht, dass wir daher wieder Abstand von ihm genommen haben. Eine Friedenstaube wäre willkommener gewesen, doch sie wird im Logo der Stiftung noch ihren Platz bekommen.
Im Übrigen konnte ich auf der Versammlung erkennen, dass doch noch einige unserer Mitglieder, besonders auch die neu hinzugekommenen, Friedensarbeit an sich selbst zu leisten haben – und das betrifft auch immer noch einige von euch, ihr lieben Leser und Leserinnen.
Immer wieder habe ich darauf hingewiesen, dass Weichheit das Qualitätssiegel der Neuen Zeit ist. Frieden in jeder Situation halten zu können – aus dem eigenen Herzen und Solarplexus heraus – ist das angestrebte Ziel einer Friedensgemeinschaft.
Der Nachmittag mit den Menschen, die sich nur selten, wenn überhaupt, im Irdischen begegnet sind, verlief äußerst harmonisch, und es ist erstaunlich, dass immer wieder so angeregte Gespräche stattfinden, dass ich mich selbst, der doch auch immer noch das Eine oder Andere zu sagen hätte, gerne zurücknehme. Für mich ist das leicht, denn ich habe ja die Möglichkeit, auch später noch etwas sagen zu können – dank meines Kanals.


Es wurde ein neuer Termin für ein Treffen von mir bekanntgegeben, der 21. 9. 2013.
Meister St. Germain ließ vernehmen, dass bis dahin so viel Geld in euren Händen liegt, dass die angestrebten Schritte zur Stiftungsgründung weiter angegangen werden können. Wir bitten jetzt jeden Leser, das Datum des 21. August 2013, an dem euch das Geld zufließen soll, fest in euch zu verankern, so, dass ihr davon überzeugt seid, dass es dann auch da ist. Ja, ihr Lieben, ihr tragt auch hier mehr Verantwortung, als ihr vielleicht glauben mögt.
Diese Aussage bringt mich auch dazu, euch zu verkünden, dass mein neues Buch erworben werden kann. Es liegt vor. In ihm werdet ihr eure Verantwortung wieder erkennen. Ich freue mich darauf und auf die Zeit, die wir mit diesem Buch gemeinsam verbringen werden.
Zum Treffen ist damit alles gesagt, was zu sagen war, denn es waren nur wenige Stunden, die miteinander verbracht wurden.


Petronella hat sich wieder angeboten, telefonische Privatchannelings zu geben, für diejenigen, die sie oder mich sprechen wollten.

 

Doch jetzt möchte ich etwas zu eurer momentanen Situation mit den Hochwassern und deren zerstörender Kraft sagen.
Wo Zerstörung ist, wird auch immer wieder ein Neuanfang möglich, das ist euch bekannt.
Der Neuanfang hat schon einmal begonnen, indem sich so viele Menschen miteinander verbündet haben – gegen die Kraft des Wassers. Mitgefühl stand hier an erster Stelle, hilfreiche Arme und Hände helfen noch immer. Es ist wunderschön zu sehen, wie sich alles zusammenfügt. Und so sollte nach der Katastrophe doch weiter miteinander umgegangen werden.
Seht, Hochwasser gab und gibt es immer wieder. Und sie werden immer heftiger. Die Flüsse, die durch menschliche Hände ihres natürlichen Verlaufs beraubt wurden, wehren sich. Die Begradigung der Flussbetten hat auch für die Zukunft erhebliche unangenehme Folgen für die Menschen. Es wurde so gehandelt, weil man den Schiffen mehr Möglichkeiten bieten wollte, zu verkehren. Der Profit war hier immer der erste Grund, zu handeln, und das war ein Handeln, das weniger zum Wohl des Ganzen beitrug.
Sucht nach Möglichkeiten, das Wasser in Kanäle umzuleiten, die allerdings den ursprünglichen Flussbetten in ihrer sanften, schwingenden Form sehr nahe kommen sollten. Das Geld dafür ist auf Sicht äußerst gut angelegt.
Ihr habt noch weite Gebiete, die durchaus von diesen Kanälen profitieren können, sollten auch hier Überschwemmungen stattfinden – und das werden sie.
Zur Elbe, an deren Ufer das Zentrum der Stiftung „Herzen im Frieden“ liegen wird, kann ich euch beruhigend verkünden, dass auch hier Maßnahmen ergriffen werden, welche die Deiche höher und stabiler gestalten werden. Der Mensch handelt ja bei Katastrophen gern erst dann, wenn erheblicher Schaden entstanden ist. Das betrifft die Umwelt ebenso wie die Gesundheit des Menschen und viele andere Situationen.
Im Alten Land an der Elbe ist das Geistespotenzial der dort lebenden Menschen gerade in den letzten Jahren gekippt. Sie haben sich auch in erster Linie dem Profit zugeneigt. Und dadurch wurde rücksichtslos entschieden, was besser anders entschieden worden wäre. Durch die Angst vor der drohenden Katastrophe wird es abermals kippen, und jetzt in die richtige Richtung. Zu hoffen bleibt, dass diese Angst die Menschen zum Handeln zum Wohle aller bewegen wird.
Geld ist immer noch sehr wichtig, doch es ist weniger wichtig als die Menschen, die Tiere und die Umwelt dort. Äpfel und Kirschen werden geerntet, die oftmals in ihrer alten Struktur verändert wurden, was manchmal durchaus begrüßenswert ist, doch bitte mit dem Gedanken, dass es dann besser schmecken sollte, und da sollte auch auf Düngungsmittel, Schädlingsbekämpfung und andere chemische Zusätze verzichtet werden. Die Natur bietet genügend Möglichkeiten, die Ernte ausreichend werden zu lassen – und manchmal auch noch mehr als ausreichend.
Die Gedanken an, in erster Linie, wie kann ich noch mehr verdienen, sollten vielleicht noch einmal durchdacht werden. Wendet euch wieder dem menschlichen Miteinander zu, darum bitte ich euch, und bleibt dabei.
Um nun die Elbe zu bitten, sich wieder zu beruhigen, meditiert mit ihr und den Hüterwesen der Flüsse. Bittet sie um Hilfe bei der Gedankenbildung des Miteinanders und vertraut darauf, dass sich alles fügen wird.
Denn das wird es. Auch wir, in Verbindung mit den Hüterwesen aus allen Naturbereichen, öffnen euch die Augen, und wie wir sehen, auch bei vielen die Herzen. Leider sind dazu dann manchmal auch schwerwiegende Naturkatastrophen vonnöten. Und die geöffneten Herzen und die geöffneten Augen sollten bleiben - auch weiterhin nach den Katastrophen. Offene Herzen für alles, was euch umgibt, sind notwendig, um die Ausmaße von Naturkatastrophen zu mildern.

 

Ich danke allen Helfern und allen Menschen, die ihr Herz in dieser schweren Zeit wieder geöffnet haben – für die Leidtragenden und die Menschen, die sich zur Hilfe eingefunden haben. Dankt euch gegenseitig und bleibt in diesem Gefühl der Verbundenheit.

 

Mit diesen Worten möchte ich die Botschaft nun beenden und sage bis zur nächsten – wann immer in diesem Monat sie kommen wird – habt eine liebevolle Zeit miteinander – alle – und achtet einander.


Ich umarme euch


In Liebe

Vywamus

Botschaft für den Juli 2013 von Vywamus

Endlich, meine geliebten Freunde, ist die Zeit für mich da, eine neue Nachricht zu senden. Die irdische Sommerurlaubszeit hat uns allen ein erneutes Warten beschert. Auch mir, obwohl ich es anders wahrnehme als ihr. Nun, einige von euch denken gerade: „Das Warten sind wir von Vywamus ja gewohnt“ – und ihr habt Recht.


Doch gerade wenn ihr euch abwenden möchtet, erscheine ich wieder. Ich liebe „gutgemeinte“ Überraschungen, denn erreichen sie euch, sehe ich das wundervolle Strahlen in euren Augen, was mir so sehr verdeutlicht, wie ihr mich in euer Herz aufgenommen habt. Doch natürlich hat das Warten auch noch eine Möglichkeit für euch, euch in Geduld zu üben. Und das fällt vielen von euch noch sehr schwer, wie ich sehen darf.


Aufgrund der Wartezeit und der Überraschungen könnte man vermuten, dass ich euch auch aus dem starren Kostüm eurer Vorstellungen befreien möchte, um euch dem Fließen des irdischen doch auch kosmischen Geschehens näher zu bringen. Und ebenso könnte es bedeuten, dass ihr euch mehr und mehr mit dem göttlichen Willen verbinden werdet, der immer im Fluss ist – zum Wohle aller. Und da habt ihr, falls ihr es vermutet habt, auch wieder Recht. Ich spreche eure Erwartungshaltung an und ebenso die Gefühle der Enttäuschung. Denn wer erwartet, der wird oftmals enttäuscht. Vielleicht übt ihr euch etwas intensiver darin, die Erwartungshaltung aufzugeben. Das Leben ist Chaos und das zu erfahren gehört ebenso zu euren Lebensplänen, wenn ihr euch schon mal auf den geistigen Weg macht, wie alles andere auch. Und wie fleißige Bienchen und Ameisen seid ihr immer wieder bestrebt, das Chaos zu beseitigen, eure menschlichen Vorstellungen von Ordnung erneut zu erschaffen und eurer Erwartungshaltung gerecht zu werden.
Was mögt ihr euch damit sagen?


Ihr glaubt felsenfest daran, dass es eine göttliche Ordnung gibt. Ihr habt alles darangesetzt, diese immer wieder auch auf der Erde zu manifestieren. Doch eine kleine Bewegung der Erde beseitigt in wenigen Stunden eure Ordnung und hinterlässt ein entsetzliches Chaos.
In der irdischen Evolutionsgeschichte war es von Anfang an so. Ihr wolltet die Härte dieser Zusammenbrüche erfahren und habt wirklich ausgezeichnet daran gearbeitet, sie zu erfahren. Und habt ihr in den Anfängen noch mit der Natur gearbeitet, so wurde durch Enttäuschungen diese Gemeinschaft aufgelöst. Ihr habt zu wenig verstanden, dass es außer euch auch noch anderen Wesenheiten gestattet war, auf der Erde zu agieren. Ihr glaubtet, dass nur der Mensch ein Recht darauf hatte, dies zu tun. Und so habt ihr immer mehr dazu getan, in euch selbst das göttliche Wesen zu sehen, dem alles erlaubt ist – doch dabei habt ihr das Wichtigste übersehen, denn es ist ein feststehendes Gesetz des göttlichen Willens, immer zum Wohle all seiner Aspekte zu handeln. Der Mensch kann kaum erfassen, welche Bedeutung und welch umfassendes Geschehen dadurch in Gang gesetzt wurde.

 

Viele, viele Jahrtausende habt ihr euch darin geübt, dem menschlichen Willen zur Verwirklichung zu verhelfen, dabei den göttlichen Willen verdrängt und euch immer weiter von Ihm und vor allen Dingen von Ihr entfernt. Dass Gott zwei Hauptwesensanteile in sich vereint, nämlich die weibliche und die männliche, ist mittlerweile wieder vielen Menschen bekannt. Und dass sogar die religiösen Lehren davon sprechen, dass der Mensch nach dem göttlichen Ebenbilde erschaffen wurde, sagt ja auch aus, dass jeder Mensch beide Anteile in sich vereint haben muss. Doch die Rollen des einzelnen Menschen bevorzugen sichtbar nur einen Aspekt. Ihr seid dabei, wieder beide Aspekte in euch zu erkennen und anzunehmen. Das ist wundervoll. Denn über diesen Weg wird sich die Harmonie auf der Erde so gut verbreiten, dass der göttliche Wille mit dem menschlichen ebenfalls in Harmonie wirken kann – außerhalb eurer Vorstellungskraft. Sich dem göttlichen Willen ergeben und sich mit seinem menschlichen Willen mit ihm zu verbinden, bedeutet, dass ihr eure Vorstellungskraft immer weiter ausdehnen werdet und alte festgefahrene Gedankenmuster erkennt und verwandelt.

 

Die jetzige Zeit, die nach Harmonie strebt, bringt euch momentan jedoch immer wieder in die Situation, einen gefassten Plan fallen zu lassen und äußerst flexibel zu werden – in euren Entscheidungen, Taten und in der Gestaltung eurer Gedankenwelt, was ich für sehr wichtig halte.


Bewegung ist um euch herum immer deutlicher zu spüren. Und viele glauben, dass hier überirdische Kräfte im Spiel sind. Doch diese können nur dadurch im Spiel sein, weil der Mensch es erlaubt.
Und ihr habt erlaubt, dass überirdische Kräfte zu euch kommen konnten. Oft habt ihr unwissend um Hilfe gebeten, und so wurde ein Weg für uns frei. Und so wurde auch ein Weg für uns frei, der es uns ermöglichte, euch um einiges zu bitten. Vielleicht ist diese Vorstellung für euch neu?


Und so habe ich in Vertretung vieler geistiger Wesen am 29.9.2009 eine Bitte an Petronella gerichtet. Ich bat sie vor geistigen und menschlichen Zeugen, mit mir gemeinsam ein Erfahrungs- Friedens- Heil- und Schulungszentrum auf der Erde zu gründen. Es war dies eine große Überraschung für sie, doch ich bekam ihre Zustimmung, die ich voller Freude und Dankbarkeit angenommen habe.


Wir haben inzwischen immer wieder neue Leser meiner Homepage dazugewonnen, die unsere Botschaften sehr gerne lesen und sich mit meiner Energie mehr und mehr anfreunden. Und sie sind sehr daran interessiert, das, was ich euch jetzt in Kurzform erzähle, in sich aufzunehmen.


Ich habe Petronella bereits im ersten Gespräch, bei dem ich meine Bitte formuliert hatte, all das gesagt, was sich nach und nach auf der Erde manifestiert hat. Es kamen Menschen zusammen, die eine Gemeinschaft gebildet haben und die Erwartungen hatten. Was ich jedoch unerwähnt gelassen habe, war die Zeit, die bis zur Vollendung meines Vorhabens verstreichen würde, und so sind einige, die zuerst ganz euphorisch dabei waren und für sich selbst viele Vorteile gesehen haben, wieder abgesprungen, denn sie haben aufgehört zu glauben, dass meine und die Kraft der anderen Geistwesen ausreichen würde, um dieses „Riesenprojekt“ auf die Erde zu bringen. Und manch einer von ihnen begann, an den Durchgaben von Petronella zu zweifeln. Und warum? Sie hatten feste Vorstellungen davon, wie eine Durchgabe auszusehen hatte. Und sie hatten auch die Vorstellung und die Erwartung, dass Durchgaben, die sich auf die irdische Zukunft beziehen, in sehr kurzer Zeit in eurer Realität gefestigt werden. Eine solche Vorstellung herrscht auch bezüglich des Geldes in vielen Köpfen.


Es hat schon einen Grund, dass es so lange gedauert hat. Einer der Gründe ist der, dass ausgesprochen hohe Energien dort manifestiert werden, an die sowohl die umliegenden Menschen wie auch die Mitglieder selbst erst noch gewöhnt werden mussten. Ich denke, dass ihr das gut verstehen könnt.

 

Nun, um jetzt wieder auf mein eigentliches Anliegen zurückzukommen; lasst eure festgefahrenen Vorstellungen und die Erwartungshaltungen los. Ihr werdet so lange in diese Übungssituationen hineingeführt, bis ihr sie wirklich loslassen könnt und euch dadurch dem Fluss des Lebens hinzugeben, der von göttlicher Kraft durchwirkt wird.

 

Und da sind wir wieder bei unserem Vorhaben, das wir vor fast 4 Jahren begonnen haben, auf der Erde zu manifestieren. Dass dieses Projekt bereits seit langem im kosmischen Plan- und Planungsgeschehen zur Verwirklichung auf der Erde steht, ist wohl jedem von euch klar.
Doch auf der Erde waren und sind noch viele Schritte zu gehen, bis das Zentrum so zur Verfügung steht, dass es für die Menschen bereit ist, die es besuchen werden – aus den unterschiedlichsten Gründen. Erst einmal ist die Gemeinschaft zu einem Verein zusammengewachsen, der vom Amtsgericht auch in das Vereinsregister eingetragen worden ist – am 19.6.2013.
Jetzt wird eine Steuernummer benötigt, die bereits beim Finanzamt beantragt wurde. Danach kann das Bankkonto eröffnet werden und die Spenden, die bisher eingegangen sind, werden darauf übertragen.
Nun, auf der Erde kann schon vieles ohne Geld bewerkstelligt werden, doch ein solches Unterfangen benötigt Geld. Und da traue ich mich, noch eine Bitte vorzutragen: Es wäre schön, wenn mehr Spendengelder fließen würden.


Seht, in diesem Zentrum wird gemeinnützig gearbeitet. Und was das bedeutet, dürfte jedem klar sein. Doch dass auch eine Spende von „wenig“ Euros dazu beiträgt, anderen zu helfen, die gesund werden möchten, doch kaum Geld zum Überleben haben, machen sich nur wenige klar. Darum erwähne ich es jetzt. Das ganze Projekt ist von Herzensgüte und Liebe zu den Menschen getragen. Und je mehr Menschen sich zusammenfinden, die das leben wollen, umso mehr Liebe kann sich wieder auf der Erde ausbreiten. Die Verurteilungen werden nach und nach aufhören und ihr könnt wieder ein Leben in großer Freiheit führen.

Bei Bitten um Geld verschließen die Menschen gerne ihre Ohren. Nur wenige sind wirklich bereit, hier ihre Herzensqualität zu leben, und denen danke ich von ganzem Herzen. Doch mein Dank gilt ebenso denen, die mit ihrer Herzensqualität an dem Gedanken festgehalten haben, der auf der geistigen Ebene die Energie zur Verwirklichung unseres Vorhabens entwickelt hat.


Kurz, ich danke euch allen von Herzen für alles, was ihr einbringt. Denn ein solches Projekt kann nur durch Gemeinsamkeit aufrechterhalten und gefördert werden. Und die geistige Welt benötigt auch die irdischen Möglichkeiten der Manifestationen, denn sie sind Bestandteile eurer Welt.

 

Ich denke, dass ich für heute die Botschaft beenden kann und dass ihr wieder etwas habt, worüber es sich lohnt, nachzudenken.


In tiefer Liebe und freudvoller Dankbarkeit für euch alle


Bin Ich

Vywamus

euer Friedensbotschafter

Botschaft für den August 2013 von Vywamus

Geliebte Freunde, lasst euch von mir umarmen und meine Freude an euch weitergeben. Sie erhebt euch kurzzeitig und lässt den Alltag ein wenig verblassen.


Wieder ist ein Monat vergangen – und so geht die Zeit dahin! Noch immer wartet ihr auf das große Ereignis, das unser gemeinsames Ziel ist – das Zentrum in Jork!


Vorab haben wir den Verein gegründet, der nun auch von den zuständigen Behörden in Hamburg anerkannt worden ist. Und so konnte auch ein Vereinskonto bei der Sparkasse in Hamburg eröffnet werden, auf das alle bisherigen Spenden eingezahlt worden sind. Unsere Vorstandsmitglieder sind berechtigt, Spendenquittungen auszustellen. Falls ihr diese wünscht, so wendet euch an Petronella, Berenice oder Karla. Die Kontodaten gebe ich am Ende des Textes durch. Sie sind dann für jeden ersichtlich, der eventuell den Wunsch in sich trägt, weitere Spenden zu überweisen.
So haben wir schon einmal ein Etappenziel erreicht – und das letzte lässt kaum noch auf sich warten.
Nun habt Vertrauen! Bisher ist alles so geschehen, wie ich es angekündigt hatte. Das einzige, was ich verschwiegen habe, war die irdische Zeit, die es bis dahin dauern würde. Heute versteht ihr besser, warum das so war.


Vertrauen wieder zu gewinnen, dauert seine Zeit, und die Bewusstseinserweiterung, die zum Verständnis der menschlichen Verfassungen und Verhaltensweisen beiträgt, braucht ebenfalls Zeit und viele Situationen, aus denen gelernt werden kann.
So ging die Zeit dahin. Was ihr jedoch kaum gespürt oder gesehen habt, war die intensive Arbeit, die in dieser Zeit aus unseren Ebenen geleistet worden ist. Doch da wir im Verein und im Zentrum alle miteinander tätig sein werden, meinen wir geistigen Wesen, dass ihr darüber informiert werden solltet. Und darum möchte ich euch heute ein wenig darüber erzählen.


Für alle, die diesen Text lesen, ist es wichtig zu wissen, ob ihr nun Mitglieder seid oder werden möchtet, oder ob ihr euch ganz zurückhalten möchtet. Wir haben das Projekt gemeinsam geplant.

Die effektive Planung wurde auf unseren Ebenen erstellt, bevor ihr in das jetzige Leben gegangen seid. Eure Lebenspläne wurden darauf abgestimmt. Und glaubt ihr, dass ihr zufällig in bestimmte Situationen geraten seid, so lasst euch sagen, dass auch das geplant war.
Ihr kommt aus den Engel- und Meisterebenen, und auf dieser Seite sind wir uns alle sehr nahe und dessen bewusst, wer wir sind. Doch ihr wusstet auch, dass euer Bewusstsein unterschiedlich entwickelt sein würde, wenn ihr ins menschliche Dasein gehen würdet, und so haben wir vereinbart, dass diejenigen, die zurückblieben, bei der Manifestation des Zentrums helfen werden – von Anfang an bis zum Entstehen und darüber hinaus. Dieses Zentrum wird überleben und die Idee des Friedens sich ausbreiten bis in den letzten Winkel der Erde!


Viele Engel haben die „Fäden“ gezogen, die euch weiterbringen sollten – und auch haben.
Die Meister sind während der ganzen Zeit eures jetzigen irdischen Lebens direkt an eurer Seite gewesen, um mit eurer eigenen Führung umzusetzen, was getan werden musste. Doch wir haben euch überlassen, wie schnell ihr vorwärtsgehen wolltet, und damit eurer Entwicklung Raum gegeben, den ihr selbst ausfüllen musstet.


Manch einer von euch war häufig überrascht über das, was er sozusagen aus dem Bauch heraus getan hat und manch einer konnte sich weder einen Reim auf das Warum machen noch verstehen, wie er denn so handeln konnte.


Viele Menschen arbeiten unbewusst an der Entwicklung unseres Zentrums mit, die weder vorher noch nachher direkt mit ihnen zu tun zu haben scheinen. Und doch haben sie es getan und werden es auch weiterhin tun – unbewusst. Es ist ein gewaltiges Projekt, das sich der Vollendung nähert. Denn wir werden vielen Menschen helfen können, die bisher kaum Hilfe bekommen konnten.


Die Entwicklung schreit nach Frieden, doch zuerst müssen alle alten Hassstrukturen aufgeweicht werden. Und da sind die Menschen dabei, dies zu tun. Seht die Kriege, seht dahinter das Aufweichen der alten Muster – so grausam es im Moment für die Betroffenen auch zu erfahren ist. Bedenkt, dass auch bei diesen Menschen Engel und Meister verweilen, um ihnen das Loslassen zu erleichtern. Es ist die göttliche Kraft, die allen Menschen hilft, alte, den Frieden verhindernden Denkmuster, loszulassen, und die durch uns als die göttlichen Kanäle an euch weitergegeben wird.
Ihr alle seid somit ebenfalls Kanäle, die empfangen.

Bedenkt bitte auch, dass erst tiefe Verzweiflung eine Änderung hervorrufen kann. Und auch an diesen Erfahrungen arbeiten wir.


Menschen finden zueinander, die in Zukunft viel miteinander zu tun haben werden. Und dies sind die Säulen, die ein Friedensplanet benötigt, um ein Leben in Frieden zu gewährleisten.
Das ist das eigentliche Ziel aller Menschen – egal wo sie im Moment stehen.


Wir geistigen Wesen visualisieren die Zukunft so, als ob sie für euch bereits Realität geworden ist.
Und ich bitte euch, dies ebenso zu tun, denn dadurch sind wir schneller und stärker. Doch vermeidet bitte Übereifer und den darin versteckten Hochmut. Bleibt geduldig, gelassen und ruhig. Und sucht und aktiviert immer wieder das Gefühl des Friedens in eurem Innern.

 

Nun lasst euch noch einmal umarmen – von allen Meistern, die in diesem Moment an meiner Seite stehen. Das sind Meister St. Germain, Jesus, Maria, Hilarion, Meister Kuthumi, der große goldene Friedensengel, der für jeden unter einem anderen Namen wirkt, und ich, Vywamus.


Mit so viel göttlicher Kraft sollte euch am heutigen Tag alles gelingen. Dabei wünsche ich euch unendlich viel Freude und Liebe, die ihr durchaus weitergeben dürft. Der heutige Tag ist selbstverständlich immer der Tag, an dem ihr euch die Nähe der geistigen Wesen bewusst macht.


So bin ich euer Friedensapostel

Vywamus

Und hier gebe ich noch die Kontodaten durch:


Verein: Herzen im Frieden
Sparkasse Hamburg: HASPA
Kto.Nr.:1224128890
BLZ:  20050550

 

Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit


In Liebe

Vywamus

Botschaft für den September 2013 von Vywamus

An alle Mitglieder, Freunde und Interessierte


Hallo Ihr Lieben,
erst einmal möchte auch ich Euch alle herzlich begrüßen. Ich freue mich sehr auf die Versammlung am 21.9.2013, zu der durchaus auch interessierte Freunde und Bekannte mitgebracht werden dürfen. Entgegen der Mitteilung, dass die Versammlung im Hotel Kirschenland stattfinden würde musste sie in ein anderes Hotel verlegt werden. Sie findet im Hotel „Altes Land“ im Kern von Jork, in der Nähe der Kirche statt. Auch um 12.30 bis ca. um 18.00 Uhr.
Wer dazu noch Näheres erfahren möchte, der sollte mich ruhig anrufen: 00351 283 635428. Ich freue mich.

Die Vereinsarbeit ist noch sehr neu für mich und im Moment noch sehr aufwändig. Trotz der lieben Helfer habe ich mich häufiger in Zeitdruck befunden. Daher bitte ich Euch um Nachsicht, wenn die Botschaften weniger schnell und regelmäßig fließen. Ich denke, es wird besser, wenn erst einmal die administrativen Dinge in Fluss gekommen sind.

Immerhin ist ja der Verein mittlerweile ein amtlich anerkannter Verein. Damit ist schon einmal ein großer Schritt abgeschlossen. Und da dies geschehen ist, wird auch die Stiftung in unserer irdischen Realität Wirklichkeit. So wie Vywamus es vorhergesagt hat, ist es geschehen. Nur habe auch ich eine andere Zeitvorstellung gehabt als unser großer Meister und Lehrer.
Es ist schon erstaunlich, wie lange und geduldig Vywamus uns, die mit der Gründung des Vereins befasst waren und die nächsten Schritte zu gehen haben vorbereitet hat. Dabei ging es fast ausschließlich um Eigenerkenntnis und Veränderung des Denkprozesses, die frei gemacht haben.
Ich bin unendlich dankbar dafür, dass ich an diesem Projekt teilhaben darf.
Und ich bin unendlich dankbar dafür, dass so viele von Euch ebenfalls dabei sind.
Seid herzlich umarmt

 

Petronella

 

 

Vywamus hat eine Botschaft für uns, die ich jetzt durchlasse:

 

Seid von Herzen gegrüßt, liebe Freunde.

 

Ich habe auch einen Grund, unendlich dankbar zu sein, nämlich den, dass ihr alle mit Eurem Herzen bei der Sache seid. Das ist Voraussetzung für ein so großes Vorhaben, wie wir es gemeinsam in Bewegung gesetzt haben. Und ist das ein Grund, unendlich dankbar zu sein? Ich meine JA!JA!JA!

 

Nun zu meiner Botschaft, die mit unserem Verein „Herzen im Frieden“ zu tun hat.
Bei jedem Mitgliedertreffen habe ich versprochen, dass das, was aus Zeitgründen später noch gesagt werden sollte, nachgeholt wird.
Das habe ich in den verschiedenen Botschaften getan, die meist am 11. Tag der verflossenen Monate auf meiner Homepage zu lesen waren. Damit sollten jetzt auch diejenigen von euch informiert sein, die noch auf bestimmte Botschaften gewartet haben.


Das, worauf es mir ankommt, ist, dass ihr alle lernt, von jeglicher Verurteilung Abstand zu nehmen, dass ihr erkennt, dass ihr in einem solchen Moment euch selbst verurteilt und damit in innerem Unfrieden gerade mit euch selbst seid.
Selbst das globale Geschehen dient dazu, euch mit euch selbst zu konfrontieren. Das ganze Spiel dreht sich um die Entwicklung des eigenen Bewusstseins, welches dann alle Mitspieler nach und nach mit einbezieht. Geht immer zuerst selbst den nächsten Schritt.


Nun habt ihr alle einen Meisterpreis fürs Verstecken spielen vor euch selbst verdient. Es ist bewunderungswürdig, mit welchen Mitteln und auf welchen Wegen ihr das immer wieder tut. Doch auch diejenigen, die glauben, mehr vom Kopf gesteuert zu sein und gern die Verantwortung für ihr Denken und Handeln an andere abgeben, sollten vielleicht einmal darüber nachdenken, dass das kosmische Gesetz: „Wie innen, so außen“, das auch für die Erde mit all ihren Lebewesen zutrifft, doch etwas besagt. Und das ist das, was ich gerade gesagt habe.

 

Nun möchte ich etwas zu euch sagen, die gerne in der mentalen Zusammenkunft dabei waren.
Einige von euch haben sich auf die Stiftung konzentriert, die ganz gewiss mein Ziel ist. Der Zwischenschritt ist der Verein. Nun haben viele Vereinserfahrungen, die weniger angenehm für sie waren. Sich nun offen zu unserem Verein „Herzen im Frieden“ zu bekennen, fällt ihnen schwer. Dies ist verständlich, doch zeigt diese Haltung auch die festgefahrene Denkstruktur, die kaum ein Zeichen für Vergebung und Frieden sein kann.
Ich bitte euch, doch einmal darüber nachzudenken, was euch wirklich hindert, euch offen zu bekennen. Ich helfe gerne, den Blick in euer Inneres zu leiten und die wahren Beweggründe zu erkennen zu geben. Sie haben mit lang zurückliegenden Erfahrungen von Gemeinschaften zu tun.


Bei einigen sehe ich die Angst davor, einen kleinen finanziellen Beitrag leisten zu sollen. Jeder von Euch kann sicher einmal im Jahr 5 Euro leisten. Andere, die mehr leisten wollen, zahlen gerne mehr und fangen diejenigen mit auf, die weniger zahlen möchten. Das alles ist auch ein kleiner Schritt, der vereint. Immer schon war es so, dass eine liebevolle Vereinigung in dieser Weise tätig wurde.
„Vereinsmeierei“ ist eine begrenzte Vorstellung, denn ich habe für die Mitglieder im Verein ein anderes Ziel geplant. Ihr zeigt mit eurer Zurückhaltung auch euer mangelndes Vertrauen in mich. Das ist sehr schade, doch auch wieder verständlich.


Und noch etwas ist dazu wichtig, zu wissen: Viele Menschen, die Vereinen angehören, grenzen andere Menschen aus, die sich von Vereinszusammengehörigkeit distanzieren. So sollte es bei uns anders sein. Denn hier ist jeder willkommen, ob er nun dazu gehören oder nur einen Schnupperbesuch abstatten möchte.


Und so möchte ich euch wieder auf meine Hinweise zu Anfang unserer Botschaft verweisen, die euch sagte, dass ihr, die ihr mit einer Ablehnung von Vereinszusammengehörigkeit zu tun haben, in eurem Inneren aufräumen solltet.
Die jetzige Zeit dient einfach dazu, Ordnung zu schaffen. Ihr habt alle Hilfen dazu – nutzt sie doch bitte.
Diejenigen, die freudigen Herzens ihre Mitgliedschaft im Verein durch ihre physische Unterschrift kundgetan haben, begrüße ich erneut und bedanke mich von Herzen bei euch.
Wer die Einzugsermächtigung als Hindernis betrachtet, darf sich auch gerne andere Wege für einen kleinen Beitrag erdenken oder sich daraus ausklinken. Ihr erinnert euch, dass ich sagte, jeder ist frei, das zu tun, was er möchte.


Jetzt möchte ich noch auf die Menschen eingehen, die sich schon im Zentrum in ihrer Position gesonnt haben. Es wird anders kommen, als ihr es euch ausgemalt habt. Lasst eure Vorstellungen bitte los und nehmt erst einmal die Vereinsaufgaben an. Denn ich werde jeden auf seine Herzensqualität und Demutsfähigkeit prüfen, der im Stiftungszentrum mitarbeiten möchte.
Ihr bemerkt schon, dass ich jetzt ein wenig deutlicher werde.
Es ist wichtig, dass ihr alle euch eure wahren Beweggründe klarmacht.


Es ist im Moment unwichtig, wie viele Mitglieder sich offen zu ihrer Mitgliedschaft bekennen, denn ich werde immer mehr zueinander führen, die wirklich mit dem Herzen dabei sein werden. Ich kündigte ja bereits in älteren Botschaften an, dass unser Verein und die Stiftung von innen her stabil sein werden, und somit ein Zusammenbrechen ausgeschlossen wird.


Vielleicht erkennt ihr an meinen eindringlichen Worten, wie sehr mir dieses Projekt am Herzen liegt. Es ist das erste so tiefgreifende, welches sich auf der Erde befindet. Die anderen, die ebenfalls unter meiner Schirmherrschaft existieren, haben andere Prioritäten und sie sind weniger stabil von innen heraus. Doch auch sie haben ihre Aufgaben zu erfüllen.


Noch einmal: Ihr seid frei, das zu tun, was immer ihr wollt. Doch möchtet ihr mitmachen, geht in euch und überprüft eure Herzensqualität und den Stand eures Vertrauens in die geistige Welt.

Alles wird gut!


Ich segne euch und freue mich über jeden, der wieder zu sich gefunden hat oder sich gerade auf dem Weg befindet.


In tiefer Liebe


BIN ICH


Euer Projektleiter, Friedensbotschafter und Freund

Vywamus

Botschaft für den 5. November 2013 von Vywamus

Meine geliebten Freunde,
ein sehr alltägliches und doch für die Menschen, die es erleben, sehr schmerzvolles und oft unfassbares, schockierendes Ereignis hat sich für Petronella und ihre Familie zugetragen.
Klaus - auch ein Mitglied in unserem Verein – und der langjährige Ehepartner von Petronella, ist am 6.10. in den Morgenstunden heimgegangen.  Sein Übergang in unsere Welt bedeutet für die Hinterbliebenen, dass sie einen großen Verlust zu tragen haben. Denn menschliche Nähe ist unersetzlich. Trotz aller Situationen, die zum täglichen Erwachungsprozess dazugehören und die die Menschen oft wenig sensibel miteinander umgehen lassen,  vermisst man den Menschen, der sich in andere Ebenen zurückgezogen hat. Die Menschen stellen sich gerne vor, dass die Hinübergegangenen ins Licht gehen und glücklich sind.
Doch es gibt viele Arten und Ebenen, die von denen besucht werden, die hinübergehen und sehr selten sind es die, die direkt ins Licht führen.

Seht, meine Arbeit hat auch damit zu tun, Seelen zu mehr Klarheit zu verhelfen und mit ihnen ihre weitere Existenz, meist in anderen Rollen – die sie nach ihrem freien Willen wählen – zu besprechen. Ich will damit sagen, dass „ins Licht Gehen“ die totale Auflösung bedeutet und eine Verschmelzung mit der Quelle stattfindet. Der Hinübergegangene jedoch hat meist noch zu viel „irdisches Bewusstsein“ zu verarbeiten und will lieber in einer Rolle bleiben, als sich bereits ganz in die Einheit zu begeben. Nun sind viele religiöse Lehren für die Vorstellungen der Heimreise verantwortlich.
Bedenkt, jeder darf seinen Willen so leben, wie er es möchte. Und viele Hellseher, die sehen, dass der Verstorbene ins Licht geht, ignorieren dabei, dass ein wichtiger Teil dessen, was der Mensch war, andere Vorstellungen hat.  Das, was gesehen wird, ist auf einer anderen Zeitebene.
Da die Zeit und die Vorstellung der Menschen darüber immer wieder bei diesen Durchsagen in die irdischen Vorstellungen eingebracht wird, weise ich darauf hin, dass der Weg ins Licht immer gegangen wird, sobald die Seele mit dem menschlichen Bewusstsein der letzten Rolle die Entscheidung dazu trifft. Doch – jetzt wieder die menschliche Zeitvorstellung vorausgesetzt – dazu muss erst einmal die Erkenntnis erlangt werden, dass die letzte Rolle beendet ist. Bis diese Erkenntnis kommt, benötigen die Hinübergegangenen unterschiedliche „Zeit“ – individuell auf jedes Entwicklungsstadium des Einzelnen abgestimmt. Auch nach dem Übergang habt ihr alle den freien Willen. Engel und andere Helfer stehen bereit, den Moment zu nutzen, um den Hinübergegangenen einen oder mehrere Schritte weiterzubringen.
Hier weise ich noch einmal auf mein Buch hin Fenster in die Zukunft hin, das im Ch.Falk-Verlag  erschienen ist unter der ISBN: 978-3-89568-192-9.
Wer das Buch schon hat, dem rate ich an, es noch einmal zu lesen und den anderen, die sich für das wichtige Thema Leben nach dem Tod interessieren, was unbedingt zum Leben dazu gehört, rate ich an, es zu erwerben und zu lesen. Es ist ein Buch, das meines Erachtens in jeden Bücherschrank gehört und immer mal wieder gelesen werden möchte. 

Als kleines Beispiel darf ich mit Klaus` Erlaubnis erzählen, wie es ihm ergangen ist. Für seine Hinterbliebenen ist es eine Hilfe, ebenso wie für alle anderen, die diese Botschaft lesen.
Bei Klaus ist es so, dass sein menschliches Ich vom Übergang völlig überrascht war und ich ihn durch eine Traumebene der Erinnerung an verschiedene Träume, in denen ich ihm als guter Freund begegnet bin, der sehr irdisch erschien, schließlich zu mir ins Friedenszentrum eingeladen habe. Doch zuvor habe ich – als der gute Freund, den er kannte - ihn um einen Spaziergang am Meer gebeten. Klaus ging sehr gerne spazieren und am Meer fühlte er sich Zuhause. Wir haben viel geredet auf diesem langen Weg. Er durfte sich alles, was ihn bedrückte von der Seele reden, wie ihr Menschen so weise sagt, und ich habe still hingehört und nur dann, wenn er mich direkt ansprach und um meine Meinung bat, diese kundgetan.
Die tiefe Liebe zu seiner Frau und seinen Kindern und Enkelkindern verursachte bei ihm ein tiefes Schuldgefühl, als er – noch im menschlichen Leben und Bewusstsein verweilend – erkannte, dass es ihm schier unmöglich war, die Arbeit seiner Ehefrau zu achten und sie so zu unterstützen, wie es ihm möglich gewesen wäre. Er lehnte die geistige Ebene völlig ab – und doch spürte er, dass etwas von dem, was Petronella sagte und erzählte, alles andere als verrückt war.
Dem Friedenszentrum ist er als Mitglied beigetreten, weil Hilfe für die Menschen eine seiner Herzensvorstellungen war.
Unser Spaziergang am Strand dauerte nach eurer Zeitrechnung 24 Stunden. Danach sind wir zu seinem irdischen Haus gegangen, und ich habe ihn in einer Art Fahrstuhl mitgenommen, der ins Friedenszentrum über Labarito führt. Erst dort konnte ich mich ihm zu erkennen geben und sein Bewusstsein erwachte.    
Hier arbeitet er mit Jesus, St. Germain und mir an den weiteren Vereins- und Stiftungsentwürfen. Und so arbeitet er weiter  und weit effektiver, als er es auf der Erde gekonnt hat.
Ich danke dir, lieber Klaus, dass ich dieses kleine Beispiel nutzen durfte, um den Menschen mehr Klarheit über den Übergang zu bringen.

Und euch, liebe Freunde, danke ich, dass ihr an dieser Geschichte teilgenommen habt. Und bitte denkt daran, dass alle Seelen ins Licht gehen, wenn sie es bestimmen. Und dass sie zuerst die irdischen Verhaftungen des Denkens aufzulösen haben, bevor die Seele den Weg freigibt. Irdische Verhaftungen des Denkens können auch bedeuten, dass noch einige Rollen zur Auflösung gespielt werden müssen.
Und hier weise ich auf die Arbeit meines Kanals hin, die hilft, diese Verhaftungen noch im momentanen Leben des Einzelnen aufzulösen.

 

So danke ich euch noch einmal und sage: Bis bald!
Ich habe mich entschieden, eine weitere Botschaft in diesem wundervollen Monat November durchzugeben.


Euch wünsche ich, dass ihr euer tägliches Leben intensiv lebt, und dass ihr euch immer wieder bewusst macht: Alles ist richtig und alles ist gut. Das Leben auf der Erde ist eines der größten göttlichen Geschenke, die ich wahrnehme.


In tiefer Liebe und Verbundenheit


Bin Ich

Vywamus

Botschaft für den 30. Dezember 2013 von Vywamus

Geliebte Freunde, ich danke euch für eure Geduld mit uns, meinem Kanal und mir.
Da versprach ich euch doch für den vergangenen November eine weitere Botschaft. Ich sagte, dass ich mich entschieden hätte, eine weitere Botschaft durchzugeben. Doch hatte ich meinen Kanal gefragt? Zu dem Zeitpunkt als ich euch die Botschaft ankündigte, wusste ich, dass sie euch erst später erreichen würde.
Nun hat das natürlich wieder Gründe, die kaum einer von euch erahnt hat.
Zum einen war die Bereitschaft von Petronellas Seite, meine Worte zu empfangen, nur gering, denn so sehr sie sich auch gegen das, was ihr widerfahren ist, wehrte, der Trauerprozess forderte seinen Tribut und tut es immer noch. Das ist völlig in Ordnung, ja, es muss sogar so sein.
Zum anderen hatte Petronella große Angst davor, dass ich wieder etwas über ihren Ehemann durchgeben würde, was sie weiter und tiefer mit der Endgültigkeit ihres jetzigen physischen Daseins konfrontieren würde.
Um sie zu überwinden brauchte sie Zeit.
Ihre Botschaftsempfängnisbereitschaft ist wieder zurückgekehrt und kaum noch belastet.
Ja, und was dürft ihr aus dieser Geschichte wieder einmal lernen? Dass auch die geistigen Lehrer, Meister und Engel sich immer wieder den Gegebenheiten der irdischen und physischen Welt anzupassen haben, was uns leichter fällt als den meisten von euch.

Meine heutige Botschaft betrifft das Mitgliedertreffen am 25.1.2014 in Hamburg. Wer kommen möchte wende sich bitte an Karla de la Barre, Berenice oder Petronella. Die Tel.Nr. in der Reihenfolge 
040 2291369
05731 2545295
00351 283 635428

Auch wer noch kein Mitglied ist, sich jedoch trotzdem mit meinen Ideen und dem, was bereits erreicht wurde, soweit einverstanden erklärt, dass er Informationen vor Ort erhalten möchte und sich auch den Mitgliedern anschließen möchte, ist uns herzlich willkommen.      
Bitte meldet auch ihr euch, denn es wird wieder ein Buffet geben, was die Kenntnis der Personenzahl, die anwesend sein wird, voraussetzt. Der Preis ist noch vom Besitzer des Restaurants festzulegen. Und ich werde mich hüten, hier und anderswo „Weis zu sagen“.
Liebe Freunde, ich freue mich sehr auf unser Treffen und die gesellige Runde.


Im Neuen Jahr wollen wir einige Projekte ins Leben rufen, die nun notwendig geworden sind. Das Geld dafür wird uns zufließen. Diese Prognose kann ich an euch weitergeben, denn das ist etwas, was jetzt schon in die Wege geleitet wird. Und je mehr ihr darein vertraut, umso schneller wird es Wirklichkeit.
Das Treffen findet am 25.1.2014 um 12.30 im Restaurant: petit bonheur in Hütten85-86, 20355 Hamburg statt. Dieses Mal ist der Treffpunkt Hamburg, weil es für einige von euch schwierig würde, bei den kommenden Wettervoraussetzungen nach Jork zu kommen.


Ich fühle mich sehr glücklich darüber, dass wir bereits so viel umgesetzt haben. Doch bitte macht euch alle bewusst, dass dies nur möglich war, weil so viele von euch daran geglaubt und einige mit vollem Einsatz ihrer irdischen Fähigkeiten daran gearbeitet haben. Kaum jemand weiß, der „außen vor“ steht, mit wie vielen Arbeitsgängen und Zeitaufwand alles verbunden ist.
Bitte achtet die Mitglieder, die hier so viel gearbeitet haben und schenkt ihnen Verständnis, statt sie zu kritisieren, weil sie eurer Meinung nach vielleicht zu langsam waren oder euch anderes weniger behagte.
Kritik in jeglicher Form ist unproduktiv!  Und wer kritisiert, hat bei sich selbst den Frieden erst noch zu aktivieren. So viel zu den Mitgliedern, die gerne in dieser Weise agieren.
Ich freue mich über jeden, der neue Ideen und Wissen einbringt. Doch tut dies mit eurem Herzen in Frieden. Denkt immer daran, dass Rom zu erbauen, auch Zeit benötigte. Und denkt bitte auch immer daran, dass ihr selbst, die ihr kritisch seid, diese Arbeit kaum hättet bewältigen können.
Die Mitglieder, die hier tätig waren und Gott sei Dank auch weiterhin dazu bereit sind, tragen die Säulen des Vereins. Und ohne Säulen kann es nur marode Gebäude geben. Kritik zersetzt die Fugen des Gebäudes. Denkt bitte auch immer daran.

 

Nun wünsche ich euch für 2014 alles Gute, dass ihr weiter lernt, Verständnis und Liebe zu geben und euch dadurch das schönste Geschenk macht, nämlich euch auch selbst lieben zu können.


Mein Herz liegt euch allen zu Füßen und meine Liebe dringt zu euch vor, so ihr sie annehmen möchtet.

 

So bleibe ich euer Friedensbotschafter und Vereinsgründer aus den himmlischen Welten

Vywamus