Botschaft 28. Januar 2014

Botschaft 25. März 2014

Botschaft 15.Juli 2014

Botschaft 16. September 2014

Botschaft für den 28. Januar 2014 von Vywamus

Geliebte Freunde,
ich freue mich von Herzen über eure Anteilnahme an den Interessen unserer Vereinsgeschichte und dem Weiterwachsen unseres Vereins Herzen im Frieden.


Nun hatten wir am 25.1.2014 ein wundervolles Mitgliedertreffen, zu dem auch Menschen gekommen sind, die sich noch unentschlossen an einer Mitgliedschaft zeigten, doch sehr stark an der Friedensverbreitung interessiert sind, die von uns geistigen und den menschlichen Mitgliedern ausgeht.
Warum ist es so wichtig, dass viele Menschen an der gleichen Idee arbeiten? Warum ist es zu wenig, wenn nur wir daran arbeiten?
Vom Massenbewusstsein getragen und mit den von euch gefühlten Verbindungen, vereint mit realen Gefühlen des Inneren Friedens, seid ihr so stark, dass ihr wirklich Welten in Bewegung setzen könnt.
Ich habe euch immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass ihr in der von mir vorgeschlagenen Meditation, in der sich einige von euch nach wie vor täglich gegen 19.00Uhr treffen, euch schon im Zentrum wirken sehen solltet, damit die Manifestation schneller geschehen kann.
Einige haben in der Zwischenzeit aufgegeben, andere treffen sich nur sporadisch.
Ich mache wieder darauf aufmerksam, dass eine konstante Meditation mit ähnlich gelagerten Gedanken eurerseits wirklich hilfreich ist. Also freue ich mich jetzt wieder einmal auf eure rege Teilnahme. Bis heute Abend!


Und noch etwas: Fühlt euch wenn möglich auch dort und fühlt die Begegnung mit den Menschen, die zu euch kommen, damit ihr ihnen weiterhelft.

 

Ich habe mit meiner Botschaft bis nach dem Treffen am Samstag gewartet, damit ich euch auch hierüber aus meiner Wahrnehmung heraus berichten kann.
Bemerkt habe ich, dass alle 32 anwesenden Menschen den gleichen Gedanken an tiefem Inneren Frieden verspürt haben. Einige haben dieses Gefühl tiefer empfunden als andere. Doch das ist durchaus eine menschliche „Bewusstseins-entwicklungsgesteuerte“ Situation. Denn wie ihr ja sicherlich alle auch wisst, ist der Bewusstseinsstand jedes einzelnen Menschen unterschiedlich.

 

Ich habe mich sehr darüber gefreut, wie viel Anteil jeder der Anwesenden an den Arbeiten und Vorschlägen von Christine Hofmann genommen hat und wie – manchmal noch ein wenig zögerlich – doch im Grunde die Gedanken, die im Herzen eines jeden darauf warteten, ausgesprochen werden zu wollen, auch ausgesprochen wurden.   
Horst Irlenbusch wird ein Protokoll der Sitzung anfertigen und dieses wird den Mitgliedern zugesandt, was wiederum Marianne Lau in die Wege leiten wird.


Bemerkt ihr, wie sehr die Mitglieder zusammengewachsen sind, wie sehr sie Verbundenheit spüren und in dieser Verbindung miteinander arbeiten wollen und dies auch tun werden?
Das zu sehen, war eine weitere Freude für mich, die mich an der Manifestation meines Gedankens, der von den Meistern und Engeln an meiner Seite ebenso getragen wird, mit noch mehr Kraft arbeiten lässt.


Seht, liebe Freunde, auch dazu sage ich euch, dass ihr die wichtigsten Personen seid, die der Manifestation auf die Erde verhelfen können. Es ist wie die Geburt eines Kindes, das sich euch als Eltern ausgesucht hat und nur die Zeit abzuwarten hat, um das Licht der Welt zu erblicken.
Dies gilt für den Gedanken an das Zentrum, welches in absehbarer Zeit entstehen wird. Der Verein ist in diesem Fall wie eine Zeit der Wehen zu betrachten. Das Köpfchen jedoch ist schon zu sehen.
Doch so wie ihr fast immer jemanden braucht, der bei der Geburt behilflich ist, so brauchen wir geistigen Wesen jemanden, der uns bei dieser Geburt hilft und danach die „elterlichen Pflichten“ übernimmt.


Jetzt liegt mir noch etwas auf dem Herzen, was mich ein wenig traurig macht:
Es gibt zu viele Menschen, die sich auf der Erde als „reine Lichtwesen“ betrachten und sich dem irdischen Leben verweigern ohne die große Freude zu fühlen, die bei der Gestaltung des Lebensplanes diesen überhaupt hat zustande kommen lassen. Das ist insofern schade, da diese Menschen sich von den anderen distanzieren und – bitte erlaubt mir, euch engelhaften Menschen zu sagen – damit den anderen zeigen, dass sie in ihrer Entwicklung weit hinter den „engelhaften Wesen“ zurückliegen.
Wer Engel sein möchte, sollte sich in unseren Ebenen aufhalten und dort sehr genau überprüfen, ob alle Resonanzkörper gereinigt sind. Denn steht das – auch wenn es nur noch eine einzige Resonanz gibt, auf die reagiert wird – noch aus, so steht ihr euch bei der engelhaften Seinsform selbst im Wege und werdet auch hier kaum Fuß fassen können.

Ihr seid auf die Erde gegangen um den Menschen vorzuleben, was sie tun können um aus der dunklen Zeit auszusteigen, doch dazu muss die Nähe zu eben den Menschen, die man gerne als die dunklen Wesen von sich weist, gelebt werden.
Nun gibt es viele Kanäle oder „Priester- innen“, die euch gerade davor warnen. Doch gerade weil die Resonanzkörper gereinigt werden wollen – eine der größten Aufgaben auf der Erde für euch selbst – ist es so wichtig, sich mit den Menschen , von denen ihr euch verletzt, missbraucht oder missachtet fühlt, in den geistigen Frieden zu begeben. Das geschieht weniger darüber, dass ihr sie meidet, noch dass ihr sie ablehnt, noch dass ihr sie verurteilt, sondern durch Nähe und bewusste Auflösung der Schwierigkeiten.
Seht auch diese Menschen als Helfer, die euch das spiegeln, was ihr über euch nur ungern sehen möchtet.
Ihr alle habt sehr deutliche Gefühle, die euer Resonanzkörper aussendet, indem er euch mit eurer Gefühlswelt verbindet um sie zu gebären und ebenso mit dem Unbewussten und allen Aspekten eures Zellsystems, welche unterdrückte Gefühle gespeichert haben, verbindet.


In euch ist ein fortwährender Wandel zu beobachten, der euch „leben“ lässt. Und ich bitte euch, euch diesen Vorgängen mehr zu öffnen, damit ihr freier leben könnt. Denn jede Resonanz engt ein. Bedenkt bitte, dass sie befreit werden möchte, um euch die große Freiheit, den Frieden und die Liebe in eurer irdischen Realität leben zu lassen.

 

Vielleicht legt ihr jetzt einmal eine Schweigeminute oder mehrere für euch selbst ein, in der ihr eure Selbstliebe spüren dürft.


Ihr seid wertvolle Wesen – alle miteinander, Kinder der höchsten Energie, die viele von euch Gott nennen, und ihr habt die Liebe der göttlichen Eltern zu euch in euch selbst als Aspekt verankert. Findet diesen Aspekt wieder und es geht euch blendend gut, weil ihr selbst diese blendend hellen Wesen seid, die vor Liebe schier bersten wollen. Findet die Liebe zu euch selbst wieder und gebärt daraus die Liebe zu allen anderen Erdenbewohnern.


So sage ich euch jetzt wieder einmal, dass ich euch so sehr liebe, dass auch ich schier bersten möchte vor unendlicher Liebe zu euch und einer tief empfundenen Freude über eure Arbeit und euer Dasein auf der Erde.

 

So BIN ICH

Vywamus

Euer Bruder, Friedensapostel, Lehrer und vieles mehr.
Seid gesegnet und Frieden sei mit euch.

 

 

PS. Noch etwas habe ich auf dem Herzen. Es betrifft eine Aufgabe, die zur Vereinsarbeit gehört. Auf der Versammlung wurde nach der Bereitschaft, Projektbotschafter zu sein, gefragt. Diese Position ist bisher noch unbesetzt. Ich würde mich außerordentlich freuen, wenn ihr euch mit mir verbindet damit ich euch an eure Verträge aus unseren Welten erinnern kann, die fünf Botschafter unterschrieben haben.
Ihr alle seid Friedensbotschafter, und manche von euch haben auch administrative Aufgaben übernommen, die jetzt dem Verein zugute kommen sollten. Aus den fünf Botschaftern können mit Projektzuwachs weitere hinzukommen.
Habt Mut, euch diesen Aufgaben zu stellen. Habt ihr Fragen dazu, wendet euch bitte an Christine, Berenice oder Petronella.
Von meinem Herzen sage ich: Danke für euer Interesse und eure Liebe, die ihr diesem Projekt zukommen lasst.


Ich umarme euch noch einmal und sage: Bis bald!
Euer euch sehr liebender

Vywamus

Noch ein paar Worte von Berenice, habt viel Freude dabei, sie zu lesen:


Liebe Mitglieder, Freunde und Weggefährten! Ich möchte euch kurz den Begriff des Projektbotschafters erläutern, damit ihr eine klare Vorstellung von der Aufgabe habt. Diese Mitglieder sollen Ansprechpartner recherchieren und vom Verein abgesegnete Projekte in die Wege leiten. Will zum Beispiel ein Mitglied Qi Gong in Kindergärten in Köln anbieten, so soll der Projektbotschafter herausfinden, welche Kindergärten Interesse an einer Zusammenarbeit haben, ob die entsprechenden Räumlichkeiten zur Verfügung stehen und mit wem sich der Therapeut in Verbindung setzen kann. Es geht also präzise um die Vorbereitung der Projekte. Bei weiteren Fragen meldet euch gern per Email oder Brief bei mir! Ich umarme euch herzlich und freue mich auf ein Wiedersehen

 


Berenice

Botschaft für den 25. März 2014 von Vywamus

Ich grüße euch, liebe Freunde und umarme euch mit meiner Liebesschwingung.
Es ist nun schon ein wenig Zeit vergangen, dass ich mich gemeldet habe. Doch so wie die Erde in dauernder Umbruchstimmung ist, so ist es zurzeit auch noch bei Petronella. Und da ich auf eure menschlichen Umstände Rücksicht nehme, so bitte ich euch um Geduld und Nachsicht, wenn ihr mal etwas länger auf Botschaften warten müsst.
Trotzdem solltet ihr wissen, dass ich jederzeit bei euch bin, sobald ihr an mich denkt. Vielleicht fühlt der eine oder andere ja ein leichtes Kitzeln um die Nasenspitze herum oder auf dem Kopf oder an anderen Stellen des physischen Körpers. Ich bin jedenfalls da, um euch immer wieder in höhere Schwingungen zu führen.

 

Die letzten Botschaften, die ich durchgab, befassten sich in erster Linie mit unseren Vereinsneuigkeiten.
Nun ist es bald wieder so weit, dass wir uns zu einer Mitgliederversammlung treffen, die dieses Mal wieder bei Karla de la Barre in Hamburg stattfindet. Karla war wieder so lieb, uns ihre Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. Näheres entnehmt doch bitte der Einladung, die jedoch nur an Mitglieder versandt wird.
Für diejenigen, die dazukommen möchten, ohne sich der Mitgliedschaft zuzuordnen, teile ich hier mit, dass das Treffen am 10.5.2014 um 13Uhr in Karlas Räumen im Graumannsweg 66 stattfindet. Sie bietet etwas zur Verpflegung an und erbittet dafür einen Kostenbeitrag von 30Euro.
Ich freue mich sehr darauf, euch wiederzusehen.
Es ist dieses das letzte Treffen für 2014. Das nächste Treffen findet Ende Januar 2015 statt. Genaue Informationen gebe ich rechtzeitig bekannt.


Statt eines erneuten Mitgliedertreffens in diesem Jahr, bietet Petronella vom 3. - 10. September 2014 eine „magische Reise“ an, die in Portugal stattfindet. Es werden drei Kraftplätze besonderer Art aufgesucht, es wird meditiert und es wird natürlich auch gechannelt.
Wer interessiert ist, darf sich gerne bei Petronella melden, die euch dann nähere Informationen geben wird. Ihr dürft hierzu auch den Newsletter lesen, der im Moment auch lediglich den Mitgliedern zukommen kann. Wer sich über sich selbst und seine Mitgliedschaft noch im Unklaren ist, doch trotzdem einen Newsletter bekommen möchte, der darf sich gerne bei Berenice oder Petronella melden.
Das sind im Moment die Neuigkeiten, die euch sicherlich auch interessieren.


Doch selbstverständlich habe ich auch noch eine kleine Botschaft für euch:
Auf der Welt herrschen bedrohliche Situationen, denen wir uns gemeinsam stellen sollten. Ihr wisst inzwischen, dass es zu vermeiden gilt, jemanden als Sündenbock zu beschuldigen. Stattdessen ist es ratsamer, die Situation als friedlich ausgestanden zu betrachten – immer in die Zukunft schauen, wenn etwas zur Harmonieschwingung hin verändert werden soll, und es als bereits erreicht sehen.
Jeder darf, sollte er abends die Meditation im noch mentalen Friedens- und Heilungszentrum machen, die erwähnten Situationen einbeziehen. Denn mentale Arbeit wird auch dort anfallen, wenn sich das Zentrum physisch in unseren Händen befindet.
Ich weiß, dass ihr alle auf dieses Ziel wartet. Tut bitte auch weiter so, als wäre es bereits unser Heilzentrum, in dem ihr und wir physisch arbeiten.
Vielleicht sollte ich etwas über kosmische Zusammenhänge mit der irdischen Welt erzählen. Doch das würde jetzt zu weit führen. Ich kann lediglich sagen, dass gewisse unruhige Schwingungen erst wieder in die Ruhe finden sollten, bevor wir zusammenkommen – im irdischen Zentrum.
Schaut auf die Planeten, die Unruhe bringen oder besser gesagt: schnelle Bewegungen der Erdachse und der Gegebenheiten auf und in der Erde mit sich bringen.
Momentan sind es die Schwingungen tief in der Erde, im Zentrum eures Planeten. Hier herrscht eine für euch unvorstellbare Kraft, die den gesamten Planeten schüttelt.
Und da möchte ich noch einmal speziell auf Japan und seine Reaktoren hinweisen. Bitte arbeitet auch hier in der erwähnten Weise.
Ich bringe Frieden in eure Herzen und ebenso in die Erde, damit sich alles in möglichst kurzer Zeit beruhigt und wir einen Teil unseres Zieles erreichen können, und ich wäre hocherfreut, wenn ihr mich unterstützen würdet.
Zwischenzeitlich arbeitet bitte, so es euch möglich ist, im Verein mit Projekten, die gemeinnützig sein sollten. Hier dürft ihr ebenfalls Frieden einbringen, der eure Herzen weich werden und das Miteinander zu einer harmonischen Gesellschaft anwachsen lässt.


Ich würde mich sehr freuen und geehrt fühlen, wenn sich die Mitglieder, die sich noch in die Mitgliedslisten eintragen müssten mit ihrer Unterschrift, dies alsbald tun würden. Die 5 Euro Mindestbetrag dürften doch wohl kaum ein Hindernis sein.


Ich liebe euch alle sehr und Frieden sei mit euch


Euer Friedensapostel und Botschafter

Vywamus

Botschaft für den 15. Juli 2014 von Vywamus

Liebe Freunde, einen wunderschönen guten Tag und eine gute Zeit wünsche ich allen, die jetzt meine Seite lesen und besonders den treuen Freunden, die immer wieder meine Seite aufgesucht und sich oftmals enttäuscht wieder ausgeklinkt haben, denn es gab nur die „alten“ Botschaften, die es jedoch durchaus wert sind, wieder und wieder gelesen zu werden. Einige von euch tun das ja auch, doch ihr anderen dürft ebenfalls gerne nachlesen. Manches Mal überliest man doch das eine oder andere. Die Freude und Liebe, die in dem Text verarbeitet sind, dürfen gerne immer wieder aufgenommen werden. Auch das hilft, sein eigenes Herz immer weiter zu öffnen.

 

Doch nun lasst mich euch erst einmal wieder mit all meiner Liebe umarmen, und macht euch bitte auch wieder bewusst, dass mein Herz weit geöffnet ist für den jetzigen Kontakt.

Doch wisst ihr ja, dass es für jeden immer offen ist, sobald er an mich denkt oder nach mir ruft.


Nun, warum die lange Wartezeit bis zur neuen Botschaft? Ich weiß doch, dass ihr fast alle auf eine diesbezügliche Antwort wartet.

Die Wartezeit hat mit vielen Situationen zu tun.
Einige unserer Mitglieder sind ernsthaft erkrankt, und haben dadurch für Ablenkung der Angehörigen und Freunde von ihrer Friedensarbeit gesorgt. Es ist dadurch scheinbar eine kleine Ruhepause im Vereinsleben eingetreten, doch die Wahrheit ist, dass auf der mentalen Ebene der Friedensarbeiter weiter Gedanken erschaffen wurden, die begonnen haben, Fuß zu fassen – auf der physischen Ebene. Es geht also weiter, liebe Freunde.
Die Wartezeit hat ebenfalls damit zu tun, dass aufgrund der sich ständig verändernden Schwingungsfrequenzen Situationen entstanden sind, die viele Menschen verunsichert haben, und auch mein Kanal, der immer noch dabei ist, Fuß in seinem neuen Leben zu fassen, wurde immer wieder in solche Situationen gebracht, die es ihm sozusagen unmöglich gemacht haben, die Botschaft zu verfassen – aus Zeitgründen. Die häufigsten Situationen waren die der Disharmonie zwischen einigen wenigen Mitgliedern, die ihnen jedoch auch geholfen haben, an sich selbst zu arbeiten und manches zu erkennen. Trotzdem war es natürlich die Aufgabe von Petronella Frieden zu stiften.
Alle Ereignisse für Petronella haben sie weiter darin ausgebildet, Frieden zu stiften und ihn in ihrem Herzen zu spüren und halten zu können.
Das allein ist schon ein sehr aufwendiges Ausbildungsprogramm wie einige von euch mir sicher gern bestätigen werden.

Doch ohne jetzt euren Fokus auf den Zeitaufwand unseres Kanals festzulegen, möchte ich auch erwähnen, dass sie für jeden mit all seinen Sorgen immer ansprechbar ist. Es ist ihre Aufgabe, die sie sehr liebt. Bedenkt das bitte! Und ein Anruf wird entgegengenommen und beantwortet. 


Inzwischen ist das neue Buch fertiggestellt, welches ich weiter unten noch näher erwähne.
Mitgefühl und Liebe für alle Menschen zu empfinden ist eine der Aufgaben und ein erklärtes Ziel im Lebensplan meines Kanals. Und ob und wie weit sich Petronella hier entwickelt hat, wurde eben durch diese „Situationen“ immer wieder von uns betrachtet. Doch das, was Petronella angeht ist auch für jeden von euch bestimmt. Wer ist soweit, dass er sagen und vor allen Dingen fühlen kann, dass er jeden Menschen freilassend so akzeptieren kann wie er ist? Also benötigen wir immer neue Situationen, die euch helfen, zu lernen.

Als ich mein Projekt ins Leben rief, habe ich darauf aufmerksam gemacht, dass die Menschen, die in ihm arbeiten, sich ihrer selbst sicher sein würden. Doch der Weg dahin ist ein langer.
Reden kann jeder Mensch und ebenso Behauptungen aufstellen, dessen Wahrheitsgehalt ihm selten klar ist. Kurz gesagt, wer sagt, dass er immer die Wahrheit sagt und ihr dient, sollte gut überlegen ob er hiermit eine Lüge in sein System eingebettet hat. Die neuen Schwingungen werden ihn immer wieder mit seinen Lügen konfrontieren und oft schmerzliche Empfindungen entstehen lassen.
Manch einer sagt, ich löse alle Unstimmigkeiten in Liebe auf. Das ist das Ziel, wenn alle anderen Resonanzhindernisse aufgelöst sind, denn sie lösen sich weder in Liebe auf, solange sie noch verschleiert oder versteckt sind, noch könnt ihr immer wieder ein Tuch über euer Innerstes breiten, welches helfen soll, den Resonanzkörper zu verleugnen.

 

Liebe Freunde, nehmt euch doch bitte so an, wie ihr jetzt, in diesem Augenblick seid. Lasst die Emotionen, die auch wieder durch die Naturkatastrophen an die Oberfläche gelangen, heraus und nehmt euch liebevoll in die Arme, wenn sich diese Emotionen gegen andere Menschen richten. Es ist in Ordnung so.
Klärt das, was sich zwischen euch abspielt und lasst euch Zeit dabei. Frieden kehrt ganz wie von selbst ein, wenn ihr euch vergebt und natürlich auch den anderen und ebenso diesen „Anderen“ um Vergebung bittet, wobei es gleichgültig ist, was er euch angetan zu haben scheint. Wisst, dass es immer einen Grund gibt, den zu erforschen ein erweitertes Bewusstsein mit sich bringt.


Einst wart ihr Forscher und habt die Verhaltensweisen anderer erforscht, wobei ich jetzt weniger die Psychiater ansprechen möchte, die ja glauben, dass sie die Gründe alle kennen, als euch, die ihr ebenso in euren Gefühlen erforschen könnt, was euch belastet.

Das neue Buch Lemuria, die Tränen der Götter oder wie der menschliche Hochmut in die Welt kam, ist bereits auf dem Büchermarkt erhältlich. In diesem findet ihr weitere Hinweise, wie ihr euch selbst auf die Spur kommt.
Wer von euch kann sagen, wer er ist und es auch fühlen und stets soweit bewusst haben, dass er sich selbst erkannt hat und damit umgehen kann?
Wer von euch erkennt in den anderen Menschen die Engel, die sich in den Körpern verbergen, manchmal mit sehr schweren Aufgaben, die, meilenweit von der Liebe entfernt, ihr „Unwesen“ zu gestalten haben. Was glaubt ihr, wie es diesen Menschen geht?

Doch auf euch selbst bezogen möchte ich darauf verweisen, dass ihr es besser oder liebevoller angehen könnt als gleich zu verurteilen, was euch wehtut oder was ihr weniger gutheißt.
Immer wieder gebe ich euch Hinweise, anderen Lebewesen gegenüber liebevoll zu begegnen. Manchmal fällt es euch leicht – für eine gewisse Zeit – doch dann kommt der „Ausrutscher“, der die anderen danach von euch fernhält. Da dieser Ausrutscher tief aus dem Unterbewussten auftaucht, wird es euch selten in dem Moment bewusst, in dem ihr abrutscht. Ihr fragt euch dann, wieso der andere sich plötzlich zurückzieht.


Ein Rat, den ich auch schon einige Male gegeben habe, ist der, euch einmal täglich zu fragen, was ihr tun könnt, um dem Wohle aller – ihr seid mit einbegriffen – in Liebe zu dienen.
Lasst euch für die Antwort Zeit! Doch vermeidet tunlichst zu sagen oder zu denken: Ich hab dies und das getan, mehr kann ich doch nicht tun! Ihr könnt immer mehr tun, was ihr selbst bereits dadurch bekundet, dass ihr in eurer Aussage die Verneinung benutzt habt. Nehmt ihr sie heraus, so steht das dort, was ich gerade sagte.

 

Ihr Lieben, nehmt euch doch bitte so an, wie ihr euch im Moment fühlt – und das gilt gerade denen, die sich in meinen Worten wiedererkannt haben und sich bereits beginnen zu verurteilen.
Wäret ihr schon erwacht zur Welt gekommen, so bräuchtet ihr aus der geistigen Welt wohl kaum Rat. Der Weg, den ihr gewählt habt, ist schon bemerkenswert, und ich bin der Letzte, der dies als leichtes Spiel ansieht. Wenn wir euch auch immer wieder mitteilen, dass ihr euer Leben als Schauspiel betrachten solltet und es dadurch leichter nehmen dürft, so erlebt ihr trotzdem all die Schwere, die mit der Rolle verbunden ist, und die ich als solche durchaus erkenne und liebevoll als lobenswertes Erfahrungsspiel anerkenne.
Nehmt die Schuldgefühle jedweder Art und Begründung aus eurem Leben heraus und erlaubt eurer Lebensfreude ihre Daseinsberechtigung. Sie ist es, die euch immer wieder auf den rechten Weg bringen wird. Nehmt Kontakt zu ihr auf. Sollte es euch schwer fallen, das zu tun, so sprecht vielleicht vor dem Einschlafen mit ihr als ob sie euch als Wesen gegenüberstehen würde, und klagt ihr ruhig euer Leid und bittet sie, dieses umzuwandeln. Und indem ihr eurer Wesenheit der Lebensfreude erlaubt, in euch zu leben und sie als einen eurer Aspekte in Liebe zu akzeptieren, verändert ihr euch ganz langsam.
Ist dies ein Herzenswunsch von euch, so werdet ihr eine andere Sichtweise erlangen und sie auch bewusst erkennen.

 

In tiefer Liebe und Dankbarkeit zu euch


BIN ICH


Euer Berater, Führer und liebevoller Partner in allen Situationen

Vywamus

(Und schaut ruhig häufiger in meine Homepage, denn die Botschaften fließen wieder häufiger.)

Botschaft für den 16. September 2014 von Vywamus

Ich grüße euch, liebe Freunde, und wenn ihr es mir wieder erlaubt, bette ich euch in meine Energie und umarme euch voller Liebe. Lasst uns bitte wieder einige Minuten irdischer Zeit, um uns zu fühlen. Es fühlt sich gut an, oder? Liebe fließt und macht die Herzen weich und weit. Was kann einem in einem solchen Zustand schon Schlimmes geschehen? Und doch, gerade jetzt, in diesem Moment, in dem so viel Liebe fließt, gilt es für einige Menschen loszulassen – Menschen, Tiere oder Situationen, die einen Schlussstrich benötigen. Doch danach kann wieder Leichtigkeit ins Leben treten, wenn die Gedanken eine Klärung bringen können. Bei Verlusten von Menschen ist es leider sehr oft so, dass die Gedanken Karussell fahren und es dauert länger, bis sie wieder klar arbeiten.
Mein tiefes Mitgefühl gilt all jenen, die gerade eine solche Erfahrung machen oder gemacht haben.
Doch bedenkt bitte auch, dass sich dadurch neue Türen öffnen, die der spirituellen Weiterentwicklung  neue Wege zeigen.
Alle Situationen, die ihr erlebt, haben den Sinn, der euch eine geistig spirituelle Weiterentwicklung ermöglicht.

Meine treuen Freunde, ich möchte einiges Erklärendes über den Verein Herzen im Frieden sagen.
Zu Beginn unserer Gründung habe ich euch mitgeteilt, dass dieser Verein anders ist als andere.
Bei dem Gedanken an einen Verein wenden sich einige, die im Grunde sehr an Frieden interessiert sind, ab, weil sie glauben, dass ein Verein nur Mitglieder als vollwertig anerkennt und sich deshalb eingeengt fühlen, denn es sind Vereinsgesetze zu befolgen. Hinzu kommt, dass die anderen, die „Nichtmitglieder“ ausgeschlossen zu sein scheinen. Doch liebe Freunde, es ist anders von uns geistigen Wesen erdacht.
Ich möchte jetzt vermeiden, weitere Gründe für ein Zurückschrecken von Vereinsvorstellungen aufzuzählen – es sind derer viele.
Seht, viele von euch wissen bereits und manche fühlen und erfahren gerade, dass Gedanken ihre reale Welt erschaffen. Und doch erkennen die wenigsten, dass eine Zusammengehörigkeit sich auch anders als gedacht anfühlen kann.
Vielleicht denkt ihr jetzt, ich möchte für unseren Verein werben. Doch ich habe etwas anderes im Sinn. Ich möchte euch auf eine Verbindung hinweisen, die einigen von euch noch unbekannt ist.
Heute ist die Sonne zwar da, doch mit starkem Wind und oft viel Regen.
Dazu lade ich euch ein, euch in einer Meditation mit mir gemeinsam in das nächstgelegene Friedenszentrum im Kosmos zu begeben, über das auch in meinen Büchern über die Friedensmission geschrieben wird. Wer im Moment erfolglos zu sein scheint, den bitte ich, es bei nächster Gelegenheit wieder zu beabsichtigen. Denn es ist möglich, dass sich verborgene Ängste dem Fluss des Geschehens verweigern.

Es mag jetzt bei einigen von euch eine flüchtige Erinnerung an die Zeit, in der Jesus und Maria eine Art Vereinsleben gelebt haben, aufkeimen. Das zumindest sagt euch schon einmal, dass ihr auch damals schon dabei wart – diejenigen, die sich kurz erinnern, waren es auf jeden Fall.
Vereine oder Gemeinschaften gab es durch alle Zeiten hindurch. Sie dienten immer wieder dazu, sich selbst und andere aus- und oder abzugrenzen. Für die Trennung vom Einssein und das Erleben des „Isoliertseins“ war dies eine wichtige Voraussetzung. Doch inzwischen möchten wir ja alle wieder zusammenwachsen. Zumindest  ein großer Teil der Menschheit möchte sich wieder an Gemeinschaften anschließen, die einen gleichen Gedanken an die Einheit und das wieder gewonnene, beglückende Gefühl der Zusammengehörigkeit erfahren möchten.
Wären da doch bloß weniger Vereinsauflagen zu erfüllen!
Der Plan aus der geistigen Welt ist folgender: Wir alle – wo auch ihr miteinbezogen seid – wollen auf der Erde ein Paradies erschaffen – das ist wohl inzwischen hinreichend bekannt. Jeder Mensch kann für sich allein an dem Gedanken an Frieden und das dann entstehende Paradies arbeiten. Die gleichschwingenden Gedanken treffen zusammen und hier entsteht eine Verbindung, die jedoch für die Menschen weder zu sehen und oft auch kaum zu fühlen ist – jedenfalls war das für eine lange Zeit so. Daher kommt es auch, dass ihr meist die schrecklichen Situationen auf der Erde bemerkt, den Frieden, der sich ganz langsam ausbreitet, jedoch überseht. So könnte man glauben, dass eine Art Stillstand in der geistigen Friedensbewegung, die von den Menschen ausgeht, entstanden ist. Und viele Menschen glauben das auch tatsächlich. Dass sie dadurch das Ziel vor sich herschieben statt es Schritt für Schritt zu erreichen zu suchen, bemerken wohl die wenigsten.
Da sich der Mensch immer schon gewünscht hat, Wunder sehen zu können, verfolgen wir geistigen Wesen den Plan, auf der Erde ein Zentrum entstehen zu lassen, welches mit irdischen Augen gesehen werden kann. Doch die Menschen, die sich hier zusammenfinden, haben in ganz besonderer Weise an sich und ihrem inneren Frieden zu arbeiten. Denn diese Menschen stehen für die Neue Welt des Friedens.
Diese Menschen haben sich den irdischen Gesetzen zu unterwerfen, wenn sie ein sichtbares Zentrum erschaffen möchten – als die verlängerten Arme der geistigen Wesenheiten, die an der Erschaffung auf der Erde mitwirken.
Der erste Schritt ist der, einen Verein zu gründen, wenn für ein Zentrum das Geld zu knapp ist.
Ihr wisst, es gibt viele Vereine auf eurer Erde. Doch in diesen wird nur sehr selten Frieden gelebt. Menschen unterstehen den irdischen Gesetzen von Licht und Dunkelheit – der Polarität. Und das bedeutet, dass sie schon ein wenig üben dürfen, dem Licht mehr Potenzial zu geben als der Dunkelheit. Doch wer lange einen dem Frieden abgekehrten Dasein nachgegeben hat, der muss sich eines Tages möglicherweise damit abplagen, seine alten Vorstellungen über das Leben und den Aufenthalt auf der Erde loszulassen.
Welche Erdenpläne ihr auch hattet, sie können jederzeit umgewandelt werden.
Nun sind die meisten von euch durch alte Erfahrungen aus alten Zeiten sehr beeinflusst, und ihr habt vielleicht Angst, euch von ihnen zu befreien. Vielleicht möchtet ihr sie auch einfach in Engelsschwingungen auflösen. Durch Bewusstmachung der einzelnen Erfahrungen ist das möglich.
Allzeit Frieden im Herzen zu empfinden und Liebe für alles, was ist, ist ein großes Vorhaben. Es jedoch „nur“ auf der geistigen Ebene anzugehen, ist nur mit langer irdischer Zeitabfolge zu erreichen, das habt ihr sicher bereits bemerkt.

Wir beginnen darum mit dem Verein, der die Möglichkeit bietet, diese Zeit zu verkürzen. Indem ihr euch zusammenschließt – als Menschen – und gegenseitig lernt, Frieden zu leben und Akzeptanz zu erlernen, beginnt sich unsere Idee zu manifestieren. Doch wir benötigen eure Hilfe; denn auf der Erde habt ihr nun einmal das Sagen.
Habt Mut, euch auch öffentlich zusammenzuschließen. Ihr alle seid von Herzen willkommen. Und diejenigen, die es lieber anders versuchen möchten, sind ebenfalls von Herzen willkommen – auch ohne sich zu unserem Verein bekennen.
Die Mitglieder sind fast alle ausgebildete Therapeuten und decken ein großes Terrain im alternativen Heilen ab. So kann hier jeder das finden, was ihm gefällt. Auch Ärzte sind unter den Mitgliedern zu finden. Viele Menschen neigen dazu, lieber zu alternativen Heilmethoden zu greifen, als zur schulmedizinischen Versorgung, weil viele enttäuscht sind. Doch ich möchte auch darauf hinweisen, dass Ärzte durchaus auch wichtig sind, um Heilung erlangen zu können.  Beide Ausbildungen – alternative und schulmedizinische – sollten sich in Harmonie und Toleranz den Kranken gegenüber verhalten, zu deren allerhöchstem Wohl. Bisher ist es jedoch noch oft so, dass die eine die andere ablehnt. Doch zusammenzufinden, ist auch hier das Ziel. Beide Richtungen sind wichtig!

Und nun folgt mir bitte in das kosmische Friedenszentrum, welches ebenfalls ein Heilzentrum ist, das uns für die Manifestation auf der Erde als Vorbild dient.

Seht vor eurem geistigen Auge ein helles Gebäude mit vielen hellerleuchteten Fenstern. Eine große Türe steht weit offen und lädt ein, die Räume, die hinter den Fenstern liegen, zu betreten. Die Materialien scheinen aus Holz und Glas zu sein, doch sind sie kosmischen Ursprungs und scheinen nur so, damit ihr eine Verbindung zu dem herstellen könnt, was euch bereits bekannt ist und euch dadurch eventuell vorhandene Ängste vor einem außerirdischen Erlebnis auflöst.
Lasst uns nun eintreten und dem Wesen, welches sich an der Türe aufhält um euch in die Räume zu geleiten, zu folgen.
Das Wesen dürfte euch bekannt sein, denn es lässt euch jeden Abend ein und bringt euch zu eurem Raum, in dem ihr hier bereits tätig seid.
Erstaunt euch das? Nun, die wenigsten von euch haben dieses Erlebnis präsent. Doch bedenkt bitte auch, dass ihr hier ausgebildet werdet – Frieden zu empfinden, ihn zu bewahren und zu verbreiten. Vielleicht gibt euch das ein Gefühl der Sicherheit, dass ihr es auch schafft, den Frieden immerzu gegenwärtig zu haben.
Ich überlasse euch jetzt eurem Führer, der euch zu eurem Arbeitsplatz, der auch gleichzeitig euer Ausbildungsplatz ist, führt und dort an euren privaten Lehrer übergibt.

 

Frieden sei mit euch – immerdar.

 

Euer Friedensbote und Freund

Vywamus